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Programm für heute, den 23. Januar 2018

Dienstag, 23.Januar

  • 23. Januar 2018

    16:00

    Kaffeeklatsch – Loving Vincent

    Großbritannien/Polen 2017
    Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
    Buch: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, Jacek Dehnel
    Kamera: Tristan Oliver, Lukasz Zal
    Musik: Clint Mansell
    Darsteller: Robert Gulaczyk, Jerome Flynn, John Sessions, Douglas Booth


    Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, das Schriftstück auszuhändigen. Je mehr er über den Maler erfährt, desto faszinierender erscheint ihm dieser. Das Künstler-Biopic um die letzten Lebensmonate Vincent van Goghs ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde. 65 000 Einzelbilder wurden dafür gemalt.

    95 Minuten

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  • 23. Januar 2018

    18:00

    Loving Vincent

    Großbritannien/Polen 2017
    Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
    Buch: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, Jacek Dehnel
    Kamera: Tristan Oliver, Lukasz Zal
    Musik: Clint Mansell
    Darsteller: Robert Gulaczyk, Jerome Flynn, John Sessions, Douglas Booth


    Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, das Schriftstück auszuhändigen. Je mehr er über den Maler erfährt, desto faszinierender erscheint ihm dieser. Das Künstler-Biopic um die letzten Lebensmonate Vincent van Goghs ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde. 65 000 Einzelbilder wurden dafür gemalt.

    95 Minuten

    Trailer ansehen

  • 23. Januar 2018

    20:30

    The Killing of a Sacred Deer

    Großbritannien/Irland 2017
    Regie: Yorgos Lanthimos
    Buch: Efthimis Filippou, Yorgos Lanthimos
    Kamera: Thimios Bakatakis
    Darsteller: Nicole Kidman, Colin Farrell, Barry Keoghan, Alicia Silverstone


    Steven ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna. Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Doch unter der makellosen Oberfläche beginnt es zu brodeln, als der 16-jährige Halbwaise Martin auftaucht. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mit Steven an und versucht ihn mit seiner Mutter zu verkuppeln. Als sein Plan scheitert, belegt er die ganze Familie mit einem Fluch. Thriller.

    121 Minuten

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Vorankündigungen

Sonntag, 28.Januar

  • 28. Januar 2018

    15:00

    Magazin Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Bergedorf im Film

    Eine Zeitreise in historischen Filmaufnahmen von 1919 bis 1972
    Filmdokumente aus den Jahren 1919 bis 1972 – zusammen mehr als 90 Minuten historische Filmaufnahmen aus Bergedorfs Geschichte. Zu sehen sind Volksfeste, Schützenumzüge und Aufmärsche vor der Kulisse lange verschwundener Gebäude. Vielleicht erkennen Sie Ihre Großeltern auf dem Bergedorfer Wochenmarkt oder beim Rummel im Billtal…? Auch der dramatische Deichbruch bei Nettelnburg im Jahr 1930, die nationalsozialistisch geprägte Heimatwoche von 1935 und die aufwendige Sanierung des Rieck-Hauses sind auf bewegten Bildern festgehalten.


    Bergedorf im Film 1919-1972

    Die Idee für dieses Projekt lag auf der Hand, nachdem Hunderte von Zuschauern vor zwei Jahren die öffentlichen Filmvorführungen des Kultur- und Geschichtskontors sehen wollten. Nun sind mehr als 95 Minuten Filmmaterial aus verschiedenen Archiven zusammengekommen. Sowohl die Bergedorfer Museumslandschaft als auch das Historische Filmarchiv Hamburg stellten Filme für das Projekt zur Verfügung. Viele Aufnahmen sind zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich.

    Die wohl eindrucksvollsten Bilder liefert ein Film aus dem Jahr 1927, den Franz Harten, der frühere Betreiber der „Hansa-Lichtspiel-Bühne“, seinerzeit in Auftrag gegeben hat. Die Aufnahmen zeigen unter anderem den Bau der Bergedorfer Badeanstalt, den alten Wochenmarkt am Brink und eine Fahrt durch das Sachsentor. Zwei weitere Filme von Harten dokumentieren das Bergedorfer Schützenfest im Juli 1928 und die Heimatwoche von 1935, die bereits ganz im Zeichen der neuen nationalsozialistischen Machthaber stand.

    Die Bildqualität der historischen Filmdokumente bereitete dem Team des Kultur- und Geschichtskontors einiges Kopfzerbrechen. „Wenn nur noch VHS-Kopien der abgenutzten Originalfilme erhalten sind, muss man mit diesen Einschränkungen leben“, sagt Kontor-Chef Christian Römmer. „Aber wir haben auch mehrere 16mm-Film neu digitalisieren und bearbeiten lassen. Dadurch konnten wir vor allem Qualität der Filme aus den 1920er Jahren deutlich verbessern.“

    Alle Filme wurden ohne Ton gedreht. Das Kultur- und Geschichtskontor hat daher zwei Musiker gebeten, eine Vertonung zu komponieren und einzuspielen. Zu vier Filmen steuerte der Bergedorfer Schüler Marius Nitzbon eine musikalische Begleitung bei, die er in seinem privaten Studio aufgenommen und gemastert hat. Profimusiker Claus Hofrichter komponierte die Musik für fünf weitere Filme und produzierte sie in seinem Hamburger Tonstudio „wellsound“.

    Trailer des Hamburger Journal zur Veröffentlichung des Bergedorf Filmes

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Montag, 29.Januar

  • 29. Januar 2018

    20:30

    THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW

    44 Jahre MAGAZIN
    USA 1975; R: Jim Sherman; D: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O´Brian, Patricia Quinn, Peter Hinwood, Meat Loaf und Jonathan Adams als Dr.Everett Scott


    Der KULTFILM schlechthin erblickte im Sommer 1977 im MAGAZIN das Licht der deutschen Leinwand ! Kein Kino wollte den Film spielen und 20th Century Fox bat uns damals händeringend darum, ihn “doch mal einzusetzen“, ohne selbst zu wissen, was daraus später werden würde. Der größte Erfolg und das Baby des MAGAZIN ( der Film erblickte 1977 bei uns das Licht der deutschen Leinwand !)
    Wir kehren zu unseren Wurzeln zurück und zeigen auch dieses Jahr unsere Sing-a-long Version mit den lippensynchronen Songtexten zum lauten Mitsingen und wir erwarten natürlich, daß Sie es auch reichlich mit gröhlen.
    “ There´s a light - over at the Frankenstein Place - there´s a light... “ Ihr wißt schon, wie das geht.

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Sonntag, 11.Februar

  • 11. Februar 2018

    15:00

    Magazin Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Pommern wie es war

    Eine Rundreise durch das Pommern von damals in historischen Filmaufnahmen
    „Pommerland ist auferstand’“, könnte es in Abwandlung des bekannten Kinderreims über diesen Film heißen, auferstanden aus zum Teil noch nie gezeigten Filmaufnahmen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ergänzt durch seltenes Bild- und Kartenmaterial ersteht das »Land am Meer« in diesem Film noch einmal in voller Blüte.
    Nach dem Einstieg über die Pommerntage 2000 in Greifswald und einer Einführung über Werden und Gestalt Pommerns die Hauptstadt Stettin mit Swinemünde sowie Stralsund, Greifswald und Rügen.
    „Hinterpommern“, zeigt zunächst Kammin, Poberow, Hoff, Greifenberg, Treptow, Kamp, Deep und überhaupt den Fischfang in Pommern. Nach Kolberg und seinem Mythos erinnert unsere Reise durch Zeit und Raum an Köslin, Bad Polzin, die Pommersche Schweiz, den Kreis Rummelsburg und die pommersche Forstwirtschaft. Es folgen Schivelbein, Stargard, Pyritz und die Landwirtschaft und Viehzucht Pommerns, dann Rügenwalde, Stolp und Leba mit der Lonskedüne. In faszinierenden Filmaufnahmen erleben wir einen Tag in der Segelflugschule Leba, erfahren einiges über die Bedeutung Pommerns als Wiege der Luft- und Raumfahrt und gelangen schließlich über Schlawe und Lauenburg nach Bütow. Sogar Danzig bekommen wir noch in bisher nie gezeigten Filmaufnahmen zu sehen.
    Was in über 700 Jahren gewachsen war, wurde 1945 in wenigen Wochen zerstört. Der Fluchtrichtung folgend führt der Film über das brennende Stettin schließlich nach Greifswald zurück. Gesamtlaufzeit ca. 120 min


    Trailer: Pommern wie es war

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Sonntag, 18.Februar

  • 18. Februar 2018

    15:00

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Von Deichgrafen & Sturmfluten

    Ein unterhaltsam - informativer Nachmittag mit Kurz- und Spielfilm zum Thema Sturmflut in Norddeutschland
    In der Nacht vom 17.Februar 1962 kam es durch eine Sturmflut zu einer Flutkatastrophe an der deutschen Nordseeküste. An den Unterläufen von Elbe und Weser sowie ihren damals noch ungesicherten Nebenflüssen wurden hohe, vorher nicht beobachtete Wasserstände erreicht. Vor allem an den seit der Flutkatastrophe von 1953 (Hollandsturmflut) noch nicht erhöhten Deichen in diesen Flussgebieten kam es zu schweren Schäden und zahllosen Deichbrüchen, wohingegen die Seedeiche trotz schwerer Schäden bis auf wenige Ausnahmen den Fluten standhielten. Insgesamt waren 340 Tote zu beklagen.

    Außergewöhnlich schwer betroffen war das Unterelbegebiet mit der Hansestadt Hamburg, wo vor allem der Stadtteil Wilhelmsburg durch Deichbrüche in Mitleidenschaft gezogen wurde; dort starben die meisten der in Hamburg insgesamt zu beklagenden 315 Todesopfer.[1] Ursächlich für das Ausmaß der Katastrophe in Hamburg waren gravierende städtebauliche und verwaltungsorganisatorische Mängel sowie technisch unzureichende und sich teilweise in einem schlechten Pflegezustand befindliche Deiche und andere Hochwasserschutzeinrichtungen.
    Gesamtlaufzeit des Programms: ca. 140 min


    Trailer zur Veranstaltung. In Kooperation mit dem Film & Fernseh Museum Hamburg

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Mittwoch, 21.Februar

  • 21. Februar 2018

    20:00

    HELGE TIMMERBERG

    Die Straßen der Lebenden - Storys von unterwegs
    Poetisch, witzig und hemmungslos ehrlich: »Der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller« Frankfurter Rundschau

    »Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele«: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie »Die rote Olivetti« kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.
    Karten: Vorverkauf/Bestellung € 16,00 Abendkasse € 19,00

    Karten sind an der MAGAZIN Kasse direkt zu kaufen
    oder hier über den Button KARTENVORBESTELLUNG verbindlich zur Abholung am Veranstaltungstag ab 19.00 Uhr zu buchen.

    Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr Einlaß und Bar ab 19.00Uhr


    Helge Timmerberg, geboren 1952 im hessischen Dorfitter, ist Journalist und schreibt Reisereportagen aus aller Welt. Er veröffentlicht unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Zeit, Allegra, Stern, Spiegel und Playboy. Er schrieb unter anderem die Bücher »Im Palast der gläsernen Schwäne«, »Tiger fressen keine Yogis«, »Das Haus der sprechenden Tiere«, »Shiva-Moon«, »In 80 Tagen um die Welt«, »Der Jesus vom Sexshop« und »African Queen«.

    Helge Timmerberg in der Talkshow

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