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Programm für heute, den 07. Februar 2016

Sonntag, 07.Februar

  • 07. Februar 2016

    11:00

    Suite française - Melodie der Liebe

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    Großbritannien/Frankreich 2015
    Regie: Saul Dibb
    Buch: Matt Charman, Saul Dibb
    Kamera: Eduard Grau
    Musik: Alexandre Desplat
    Darsteller: Michelle Williams, Matthias Schoenaerts, Kristin Scott Thomas, Sam Riley, Tom Schilling, Alexandra Maria Lara


    Frankreich während der deutschen Besatzung 1940: Lucile Angellier lebt unter der Obhut ihrer Schwiegermutter Madame Angellier. Ihr Ehemann ist im Krieg und beide Frauen warten auf Nachricht von ihm. Luciles einzige Freude ist das Klavierspiel. Ihr Leben ändert sich, als Pariser Flüchtlinge im Dorf eintreffen - gefolgt von einem deutschen Regiment, das im Ort stationiert wird. Der deutsche Offizier Bruno von Falk wird bei den Angelliers einquartiert. Während Lucile versucht, den attraktiven Bruno zu ignorieren, versteckt sie den flüchtigen Bauern Benoit vor den Besatzern. Doch bald kommen sich Lucile und Bruno durch ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik näher. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Irène Némirovsky.

    108 Minuten

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  • 07. Februar 2016

    15:30

    Die dunkle Seite des Mondes

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    Deutschland/Luxemburg 2015
    Regie: Stephan Rick
    Buch: Catharina Junk, Stephan Rick
    Kamera: Felix Cramer, Stefan Ciupek
    Musik: Gast Waltzing
    Darsteller: Moritz Bleibtreu, Jürgen Prochnow, Nora von Waldstätten, Doris Schretzmayer


    Wirtschaftsanwalt Urs Blank ist der unangefochtene Star auf dem Gebiet der Fusionsverhandlungen. Doch als ihn seine neue Geliebte Lucille zu einem Trip mit halluzinogenen Pilzen verführt, hat das schwere Folgen für Blank: Einer der Pilze verändert seine Persönlichkeit und bringt seine dunkle Seite zum Vorschein. Thriller nach dem gleichnamigen Roman von Martin Super.

    98 Minuten

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  • 07. Februar 2016

    17:30

    The Revenant - Der Rückkehrer

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    USA 2015
    Regie: Alejandro González Iñárritu
    Buch: Alejandro González Iñárritu, Mark L. Smith
    Kamera: Emmanuel Lubezki
    Musik: Bryce Dessner, Carsten Nicolai, Ryuichi Sakamoto
    Darsteller: Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Will Poulter, Domhnall Gleeson, Forrest Goodluck


    Bei einer Expedition in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald ihn im Stich lässt. Mit übermenschlichem Überlebenswillen kämpft sich Glass durch eine feindliche Wildnis zurück ins Leben. Adaption des auf einer wahren Begebenheit beruhenden Romans von Michael Punks.

    157 Minuten

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  • 07. Februar 2016

    20:30

    The Big Short

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    USA 2015
    Regie: Adam McKay
    Buch: Charles Randolph, Adam McKay
    Kamera: Barry Ackroyd
    Musik: Nicholas Britell
    Darsteller: Christian Bale, Steve Carell, Ryan Gosling, Brad Pitt


    Greg Lippman ist Aktienhändler der Deutschen Bank. Dr. Michael Burry hat Scion Capital gegründet, obwohl er unter dem Asperger-Syndrom leidet. Ben Hockett ist als Wertpapierhändler bei Cornwall Capital tätig. Steve Eisman managt Hedgefonds. Die Männer haben unterschiedliche Hintergründe, sind aber alle im Finanzsektor tätig. Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie die Wirtschaftskrise und den Börsensturz 2007 kommen sehen – und zu nutzen wissen. Auf einer wahren Begebenheit beruhendes Drama.

    130 Minuten

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Vorankündigungen

Donnerstag, 11.Februar

  • 11. Februar 2016

    19:30

    Greenpeace e.V. – Naturwunder Erde - Eintritt frei

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    Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik: die aktuelle multimediale Fotoshow von & mit Markus Mauthe
    Am Donnerstag, den 11.02.2016 kommt Markus Mauthe mit der Multimediaschau "Naturwunder Erde" auch nach Hamburg in das MAGAZIN Filmkunsttheater, Fiefstücken 8a. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

    Markus Mauthe - Naturfotograf mit Mission
    Markus Mauthe, Jahrgang 1969, ist selbstständiger Fotograf. Er entstammt einer Fotografenfamilie und entdeckte nach seiner Ausbildung zum Industrie- und Werbefotografen bald seine Passion für die Naturfotografie. Mit der Kamera in ursprünglicher Wildnis zu arbeiten, bedeutet für ihn pures Glück. Seit er 2003 die Zusammenarbeit mit Greenpeace begann, gibt Markus Mauthe seiner Arbeit als Botschafter für den Naturschutz einen tieferen Sinn. „Wer mit offenen Augen reist, dem können die Probleme der Erde nicht entgehen – und wer mit dem Herzen unterwegs ist, dem können sie nicht egal sein“, sagt der Fotograf. Nach seinen Greenpeace-Multivisionsshows „Planet der Wälder“ und „Europas wilde Wälder“ ist „Naturwunder Erde“ der Höhepunkt seiner bisherigen Arbeit.

    Greenpeace
    Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.


    Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner aktuellen multimedialen Fotoshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Multivisionsshow, die bereits rund 250.000 Zuschauer in circa 240 Städten gesehen haben.
    Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.
    Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.
    Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe.
    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Kommen Sie mit und sehen sie unsere Erde mit anderen Augen.

    Der Trailer: Naturwunder Erde

Sonntag, 14.Februar

  • 14. Februar 2016

    15:00

    Schnee von gestern

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    WOCHE DES GEDENKENS Hamburg - Nord 2016
    Deutschland/Israel 2012
    Regie: Yael Reuveny
    Buch: Yael Revuen
    Kamera: Andreas Köhler
    Musik: Volker “Hauschka“ Bergemann
    Darsteller: Dokumentarfilm
    Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksamtes Hamburg-Nord


    Die Geschwister Michla und Feiv‘ke sind die einzigen Überlebenden der jüdischen Familie Schwarz aus Wilna. Nach dem Krieg verpassen sie sich am Bahnhof im polnischen Lodz. Jeder denkt, dass er der einzige Überlebende der Familie ist. Beide ziehen einen Strich unter ihre bisherigen Biographien, entscheiden sich für das Leben und gründen eigene Familien. Ihren Kindern und Enkeln aber lässt das verpatzte Treffen keine Ruhe.

    97 Minuten

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Sonntag, 21.Februar

  • 21. Februar 2016

    15:00

    Film und Fernsehmuseum Hamburg e.V. – DIE PAMIR - Einer der letzten deutschen Großsegler

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    Die legendäre Windjammer-Kino-Doku von 1959 wieder auf großer Leinwand
    D/S 1959; Regie: Heinrich Klemme; Kamera: Willy Peter Boch ; Hauptfilm und historisches Zusatz-Filmmaterial ca. 120 min

    Die 1905 bei Blohm&Voss in Hamburg gebaute Viermastbark "Pamir" war eines der letzten großen, frachttragenden Segelschiffe. Die Aufnahmen dieser Dokumentation stammen aus dem Jahr 1952 und zeigen das harte Leben der Besatzung an Bord. Ihr tragisches Ende fand die Pamir wenige Jahre später in einem tropischen Wirbelsturm, wobei 80 Seeleute den Tod fanden.

    Rolling home: Im Foyer gibt es den berüchtigen MAGAZIN Glühwein oder einen Pott heißen Kaffee !
    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V. www.filmmuseum-hamburg.de


    Am 21. September 1957 sank die Lübecker Viermastbark in einem tropischen Wirbelsturm im Atlantik. Dabei fanden 80 Seeleute den Tod, nur 6 überlebten die Katastrophe, die auch das Ende einer Ära markierte. Das Schwesterschiff Passat wurde nach der Tragödie für immer in Ketten gelegt. In den 50ern längst ein Anachronismus, war die Pamir das letzte große frachttragende Segelschiff auf den Weltmeeren. Dieser abendfüllende s/w-Film ist die letzte Dokumentation über die Pamir und zugleich ein Film über die letzte große Zeit und den Niedergang der frachttragenden Segelschiffe. Er kam 1959 in die Kinos und galt danach nahezu jahrzehntelang als verschollen. Die Aufnahmen entstanden hauptsächlich auf der Reise vom 10.1.-11.6.1952 nach Rio de Janeiro. Das Video schildert das harte und entbehrungsreiche Leben an Bord, so, wie es zu Beginn des Jahrhunderts und bis in die 50er Jahre war. Er zeigt aber auch zahlreiche andere Windjammer, von denen die meisten heute als Segelschulschiffe im neuen Glanz erstrahlen. Seltene Aufnahmen, wie die von japanischen Segelschulschiffen, sind ebenso zu sehen, wie dramatische Szenen von dem schweren Sturm im englischen Kanal, sowie einige bedrückende Aufnahmen von Windjammern, die in den Kriegsjahren durch feindliche Torpedos für immer auf den Meeresgrund geschickt wurden. Die "Pamir" ist ein einzigartiges, zeitgeschichtliches Dokument und ein absolutes Muß für alle Windjammer-Freunde.

    Trailer: DIE PAMIR D/S 1959

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Donnerstag, 25.Februar

  • 25. Februar 2016

    19:30

    Literaturhaus Hamburg e.V. – Elke Heidenreich

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    »Alles kein Zufall« – Elke Heidenreich liest neue Geschichten
    Alle wollen immer glücklich sein. Aber was ist eigentlich Glück? Und wer war schon dauerhaft glücklich? Was ist dieses Leben, diese Reihe von unterschiedlichen Momenten, die manchmal wirken, als hätte irgendein Gott gewürfelt? Elke Heidenreich erzählt in ihrem neuen Buch »Alles kein Zufall« (Hanser) von sich, von Liebe und Streit, von Begegnungen und Trennungen, von Tieren, Büchern und damit von uns allen. Sie zeigt in kurzen Geschichten, traurigen und komischen Szenen Situationen, in denen jeder sich wiedererkennt – und die dann zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens. Denn wenn man nur genau genug hinschaut, ist so ein Menschenleben mit all seinen Glücks- und Unglücksfällen alles andere als ein Zufall.


    Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und arbeitete bei Hörfunk und Fernsehen. Zuletzt veröffentlichte sie »Der Welt den Rücken«, »Rudernde Hunde« (mit Bernd Schroeder), »Passione. Liebeserklärung an die Musik« und »Alte Liebe« (mit Bernd Schroeder). Gemeinsam mit Quint Buchholz publizierte sie zudem das Kinder- und Jugendbuch »Nero Corleone kehrt zurück«. »Alles kein Zufall« – lauter, so die Gattungsbezeichnung, »kurze Geschichten«, mit mehr Essenz als mancher dicke Roman.

    Moderation: Rainer Moritz

    Karten ab 15.1. an den VVK-Stellen, in der Buchhandlung Samtleben, über diese Website, bei der Hotline 0180.60 15 729 sowie an der Abendkasse. Mitglieder des Literaturhaus e.V. können ab 11.1. unter T 040.22 70 20 11 buchen.

    Foto: Leonie von Kleist

Sonntag, 13.März

  • 13. März 2016

    15:00

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Schnaps im Wasserkessel

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    Ein historischer, ostfriesischer Nachmittag. Zeitgeschichte und herrlicher Humor
    1950 wurde im ostfriesischen Rheiderland eine Dokumentation über die Landarbeiter bei der Einbringung der Ernte gedreht. In den alten Dokumentaraufnahmen dreschten die Arbeiter nach einer längst veralteten Methode Raps und wurden dafür anschließend mit Schnaps und Rosinenbrot entlohnt. Ausgehend von diesem alten Amateurfilm, wovon auch Ausschnitte für Schnaps im Wasserkessel verwendet werden, begibt sich vierzig Jahre später Hans Erich Viet auf die Spurensuche nach den Lebens- und Arbeitsbedingungen der einstigen Landarbeiter in seiner rheiderländischen Heimat. Dabei entdeckt der Regisseur Vertrautes, geht seinen eigenen Motiven nach, die ihn in den frühen 1960er Jahren aus seiner rheiderländischen Heimat weggetrieben haben und lässt die Landarbeiter, Bauern, Mägde, Schnaps- und Ziegelbrenner, Jäger und VW-Arbeiter größtenteils im Rheiderländer Platt, das auch der Regisseur selbst noch spricht, von ihrem Leben und ihrer Arbeit erzählen.
    Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung von WATERKANT


    Der 1991 von Regisseur Hans-Erich Viet gedrehte Film erzählt Geschichten aus Ostfriesland, von alten Landarbeiter/-innen und den Bauern vom Polder bis zum VW-Arbeiter, der mit seinen Freunden über die Landstraßen boßelt. Die Menschen sprechen ihr heimisches Platt, der Film ist aber hochdeutsch untertitelt. Der Film war die Abschlussarbeit von Viet an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und wurde 1992 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

    Dazu passend reichen wir vorab im Foyer Ostfriesden-Tee mit Kandis, Rum und Sandgebäck, oder ein Käffchen. Regisseur Hans-Erich Viet wird den Film einführen und steht gerne für einen Klönschnack bereit.

    Schnaps im Wasserkessel Trailer

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Dienstag, 15.März

  • 15. März 2016

    19:30

    DON WINSLOW – Literaturhaus Hamburg e.V. : Lesung DON WINSLOW

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    Moderation: Günter Keil Sprecher: Dietmar Wunder
    Privatermittler Frank Decker ist ein Meister seines Fachs: Er findet Menschen, die vermisst werden. Keiner hat seine Härte, seine Besessenheit und seine Unnachgiebigkeit. Hat er einen Fall angenommen, verfolgt er ihn erbarmungslos. Als die atemberaubend schöne Frau seines Freundes verschwindet, ihr Auto verlassen in den Ghettos von Miami, und die Polizei im Dunkeln tappt, setzt er sich auf die Fährte. Die Spur führt ihn aus dem sonnenverwöhnten Florida ins kalte Deutschland. Decker kennt Deutschland: Hier hat er die schönste Zeit seines Leben verbracht. Doch das soll sich bitter rächen. Nun lernt er das Deutschland der Rotlichtbezirke, des Mädchenhandels und der Drogen kennen.

    „Eine fesselnde Serie mit einem unnachgiebigen Ermittler.“ WDR


    Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.
    Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud.
    Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen.
    Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren.
    Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

    Karten für diese Veranstaltung: http://www.literaturhaus-hamburg.de/programm/tickets
    oder in der Buchhandlung Samtleben im Literaturhaus Schwanenwyk 38 22087 Hamburg

    Die Buchhandlung Samtleben verkauft ab 15. des Vormonats Karten für alle Veranstaltungen:
    Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von 11 – 19 Uhr, Samstags von 11 – 16 Uhr Telefon: 040.22 05 145

Sonntag, 20.März

  • 20. März 2016

    10:00

    Literaturfrühling 2016

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    Buchbesprechungstag des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Reg. Nord - Belletristik und Sachbuch
    Aktuelle Neuerscheinungen Frühjahr 2016
    Referenten: Annemarie Stoltenberg und Prof. Dr. Rainer Moritz
    Beginn: 10.00 Uhr - Ende gegen 14.30 Uhr
    Anmeldung: buchbesprechungen@boersenverin-nord.de
    Teilnehmerbeitrag € 32,50 inkl. Getränke und Imbiss
    Informationen unter Telefon: 040 - 225479


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