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Programm für heute, den 28. September 2016

Mittwoch, 28.September

  • 28. September 2016

    18:00

    Mahana - Eine Maori-Saga

    Neuseeland 2015
    Regie: Lee Tamahori
    Buch: John Collee
    Kamera: Ginny Loane
    Musik: Mahuia Bridgman-Cooper, Tama Waipara
    Darsteller: Temuera Morrison, Akuhata Keefe, Nancy Brunning, Jim Moriarty, Yvonne Porter


    In den 1960er Jahren ist das Leben der Schafscherer im Osten Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familienältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Dann verliebt er sich auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Epische Familiensaga nach einem Roman von Witi Ihimaera.

    103 Minuten

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  • 28. September 2016

    20:30

    El Olivo - Der Olivenbaum

    Spanien/Deutschland 2016
    Regie: Icíar Bollaín
    Buch: Paul Laverty
    Kamera: Sergi Gallardo
    Musik: Pascal Gaigne
    Darsteller: Anna Castillo, Javier Gutiérrez, Pep Ambròs, Ines Ruiz


    Alma ist Anfang 20, rebellisch und impulsiv. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater, der nicht mehr spricht seit die Familie vor Jahren einen uralten Olivenbaum gegen seinen Willen verkauft hat. Alma will die Pflanze nach Hause zurückholen, um so den größten Wunsch des Großvaters zu erfüllen. Der Baum steht jetzt allerdings als Symbol für Nachhaltigkeit eingetopft im Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns. Begleitet von ihrem Onkel Alcachofa und ihrem Verehrer Rafa begibt sich Alma auf die Reise. Tragikomödie.

    99 Minuten

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Vorankündigungen

Freitag, 30.September

  • 30. September 2016

    20:00

    Geschlossene buddhistische Veranstaltung


    Fr. 30.9. um 20.00 Uhr anschl. Filmgespräch Eintritt: € 10,00
    GESCHLOSSENENE BUDDHISTISCHE VERANSTALTUNG

    Leider ausverkauft !!!


Freitag, 07.Oktober

  • 07. Oktober 2016

    20:00

    DEUTSCHLANDPREMIERE – DA DOG SHOW

    PREMIERE
    Der 70-jährige Hundedompteur Sergio (Lou Veloso) lebt mit seinen Kindern Celia (Mercedes Cabral) und Alvin (Aljon Ibañez) und seinen beiden Hunden auf einem Friedhof in Manila. Von dort aus bricht er jeden Tag zu einem anderen belebten Platz in der Innenstadt auf, um mit seinen Hunden Habagat und Bagwis, die er liebevoll seine „adoptierten Söhne“ nennt, gegen Geld Kunststücke vorzuführen. Was Sergio einnimmt, reicht gerade so, um ihn und seine Familie über Wasser zu halten, doch er spart zusätzlich noch auf ein größeres Ziel hin: Er will aufs Land reisen, um seinen jüngsten Sohn Eddie Boy (Micko Laurente) zurückzuholen, den seine Frau mit sich nahm, als sie die Familie vor einiger Zeit ohne Vorwarnung verließ. Als das Geld endlich für ein Busticket reicht, macht sich Sergio zusammen mit Bagwis auf den Weg… Phillipines/D 2015; R: Ralston Jover; D: Mercedes Cabral, Lou Veloso, Micko Maurente, Aljon Ibanez ; 92 min O.m.U.
    Abendkasse ab 19.30Uhr ; Beginn: 20.00 Uhr Einheitspreis alle Plätze: € 8,50

    PREMIERE von DA DOG SHOW im MAGAZIN am Fr. 7.Oktober um 20.00 Uhr anschließend FILMGESPRÄCH
    Eine Kooperation mit dem EZEF-Evangelischen Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit Filmarbeit (EZEF)
    und dem Weltgebetstag


    Hintergrundinformationen zu DA DOG SHOW - Leben auf dem Friedhof
    Sergio lebt mit seiner Familie auf einem Friedhof, und „teilt“ sich das Mausoleum mit seinem früheren Chef, der vor dreißig Jahren gestorben ist und seine letzte Ruhe in einem steinernen Sarg in dem Mausoleum gefunden hat. Sergio kümmert sich um das Grab und lebt dafür kostenlos in der Gruft. Was in Europa undenkbar wäre, ist in Manila Alltag.
    Die Hauptstadt der Philippinen gehört zu den am dichtesten bevölkerten Städten der Welt. Für Arme ist dort kein Platz. Immer mehr Menschen siedeln deshalb aus den Slums auf den Nordfriedhof der Stadt um. Dort leben sie zwischen über zwei Million Toten auf einer Fläche von 59 Hektar. Bürgermeister und Präsidenten, berühmte Schauspieler und Sänger wurden hier beerdigt. Die Lebensbedingungen auf dem Friedhof sind haarsträubend. Öffentliche Toiletten gibt es nicht. Wasser kommt aus einem von drei Brunnen – der Preis für einen Eimer Wasser ist für viele, die hier wohnen, zu hoch.
    Und dennoch stehen die „Friedhofsmenschen“ in der Hierarchie der Obdachlosen ganz oben. Außerhalb der Mauern lebt es sich gefährlicher, da herrschen Neid, Mord und Totschlag. Zwischen den Toten herrscht Frieden. Der Nordfriedhof der Millionenmetropole beherbergt zwischen 5.000 und 10.000 Menschen. Von der Regierung werden die Friedhofsmenschen weitestgehend geduldet. Hin und wieder werden habherzige Versuche unternommen, das Gelände zu räumen.
    Für viele bietet der Friedhof nicht nur ein Obdach, sondern auch die Lebensgrundlage. An normalen Tagen gibt es etwa 20 Beerdigungen auf dem Nordfriedhof. Die Männer verdienen ihr Geld als Totengräber, die Jungen tragen die Särge. Die Frauen pflegen die Gräber mit frischen Blumen und die Mädchen kratzen die Kerzenreste von den Grabsteinen und verkaufen das Wachs an Kerzenhändler. Viele Jobs werden von Generation zu Generation weitergegeben. So kommt es, dass manche ihr ganzes Leben zwischen den Toten verbringen. Man geht auf dem Friedhof zum Frisör, es wird geheiratet und sogar Kinder werden hier geboren.

    Trailer (OF)

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Sonntag, 09.Oktober

  • 09. Oktober 2016

    10:00

    Literaturwinter 2016

    Buchbesprechungstag des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Reg. Nord
    Aktuelle Neuerscheinungen Herbst / Winter 2016
    Referenten: Annemarie Stoltenberg und Prof. Dr. Rainer Moritz
    Beginn: 10.00 Uhr - Ende gegen 14.30 Uhr
    Anmeldung: buchbesprechungen@boersenverin-nord.de
    Teilnehmerbeitrag € 32,50 inkl. Getränke und Imbiss
    Informationen unter Telefon: 040 - 225479


Freitag, 14.Oktober

  • 14. Oktober 2016

    20:00

    ABI WALLENSTEIN & BLUES CULTURE

    feat. Steve Baker und Martin Röttger
    BluesCulture bietet eine packende Mischung aus archaischem Blues und wilden Boogies, groovendem Protofunk und herzzerreisenden Balladen. Die Musik lebt von dem Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteuren den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren.

    Karten:

    Ab 4.April jederzeit zu Kinoöffnungszeiten (siehe Programm)
    für € 15,00 an der Kasse direkt zu kaufen

    Im Vorverkauf bei Bestellung über unsere Webseite € 15,00
    Sie klicken auf KARTENVORBESTELLUNG und erhalten eine mail mit einem Reservierungscode.

    oder über unser Kartentelefon: 040 - 514 30 873
    Dort auf dem AB: Veranstaltung, Anzahl der Karten, Name und Telefon-Nummer hinterlassen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

    Für auswärtige Besucher: Wir versenden die Karten auch per Brief an Interessenten außerhalb Hamburgs. Kartenpreis € 15,00 zuzügl. € 2,00 Versand per Standardbrief. Bitte senden Sie uns eine mail oder melden sich über das Kontaktformular. Wir informieren Sie dann gerne über den Zahlungsweg.

    Karten an der Abendkasse ohne Vorbestellung/Reservierungscode: € 18,00

    Beginn: 20.00 Uhr Einlaß, Abendkasse und Bar ab: 19.00 Uhr


    Spricht man in Hamburgs Musikszene vom Blues, fällt in der Regel ein Name zuerst: Abi Wallenstein. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst. Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen. Perkussiv und druckvoll schießt der Twang aus den Saiten seiner Gitarre: rau und direkt, passgenau und unverfälscht. Aber es ist zuallererst Wallensteins Stimme, die begeistert. Sie klingt heiser und rauchig, zaubert dennoch in ihre schwingenden Töne so viel Herz und Seele, dass sie jeden technisch noch so perfekten Gesang vergessen lässt. Wallenstein ist immer ein Verfechter der "stripped down" Herangehensweise gewesen, um maximale Wirkung mit minimalen Mitteln zu erzielen. Die kreative Interaktion mit dem Publikum ist ein zentraler Punkt seiner Musik.

    Abi Wallenstein & BluesCulture schauen weit über den Tellerrand hinaus und beißen sich nicht an stilistischen Vorgaben fest. Solistisch vorangetrieben vom Mundharmonika Maestro Steve Baker, der immer wieder unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Faches gehört. Die Fans lieben seinen rhythmisch geprägten und sofort erkennbaren melodischen Stil, der Elemente aus der Blues-Tradition mit Country, Folk, Funk, Soul und Jazz scheinbar mühelos miteinander verbindet. Mit seiner bestechenden Musikalität wird er von Kennern zu den heutigen "Top 10" der Bluesharpspieler weltweit gerechnet. Auch Rhythmusgeber Martin Röttger trägt mit seinen mal explosiv-kraftvollen, dann wieder elastisch-weichen Beats wesentlich zur Musik bei. Nachdem er als Cajon-Pionier viel zur heutigen Beliebtheit des Instruments beigetragen hat, ist er mit BluesCulture nun wieder zum Schlagzeug zurückgekehrt, um mit dessen breiterer Dynamik der Musik ein differenzierteres Fundament zu verleihen. Wie kein anderer versteht er es, Wallensteins eigenwillige Grooves perfekt aufzufangen und meisterlich zu unterstützen.

    BluesCulture bietet eine packende Mischung aus archaischem Blues und wilden Boogies, groovendem Protofunk und herzzerreisenden Balladen. Die Musik lebt von dem Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteuren den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren.

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Samstag, 22.Oktober

  • 22. Oktober 2016

    20:00

    Helge Timmerberg: DIE ROTE OLIVETTI – Helge Timmerberg: DIE ROTE OLIVETTI

    Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaja
    SEX & DRUGS & JOURNALISMUS – EIN LEBEN DER EXTREME
    Helge Timmerberg gehört zu den erfolgreichsten Reisejournalisten Deutschlands.
    Er hat viel zu erzählen ...
    Er war nie ein Pauschaltourist: Schon früh bereiste er Länder, von denen andere nur träumen, traf Menschen, denen andere nie begegnen. Und er schrieb darüber: packende Reportagen und Bücher, farbig, voller Humor und ohne Tabus. Dies ist seine Autobiografie und gleichzeitig sein vielleicht persönlichstes Buch: Er schildert seine Anfänge als Journalist in Bielefeld und die Jahre danach, in denen er für »Tempo«, »Playboy« und »Stern« schrieb, berichtet offen und ungeschminkt von seinen Frauen, den Partys und den Exzessen seiner goldenen Jahre in Havanna. Wir werden Zeuge seines tiefen Drogenabsturzes – und erleben mit, wie er auf einer Reise durch den Himalaja sein Leben wiederfindet.
    Foto: Frank Zauritz

    Karten:

    Ab 4.April jederzeit zu Kinoöffnungszeiten (siehe Programm)
    für € 15,00 an der Kasse direkt zu kaufen

    Im Vorverkauf bei Bestellung über unsere Webseite € 15,00
    Sie klicken auf KARTENVORBESTELLUNG und erhalten eine mail mit einem Reservierungscode. WICHTIG: Damit holen Sie die Karten bis spätestens
    So. 2.Oktober an der Kinokasse ab.
    DANACH VERFÄLLT IHRE RESERVIERUNG ERSATZLOS !!!

    oder über unser Kartentelefon: 040 - 514 30 873
    Dort auf dem AB: Veranstaltung, Anzahl der Karten, Name und Telefon-Nummer hinterlassen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

    Für auswärtige Besucher: Wir versenden die Karten auch per Brief an Interessenten außerhalb Hamburgs. Kartenpreis € 15,00 zuzügl. € 2,00 Versand per Standardbrief. Bitte senden Sie uns eine mail oder melden sich über das Kontaktformular. Wir informieren Sie dann gerne über den Zahlungsweg.

    Karten an der Abendkasse ohne Vorbestellung/Reservierungscode: € 18,00

    Beginn: 20.00 Uhr Einlaß, Abendkasse und Bar ab: 19.00 Uhr


    1952 geboren reiste Helge Timmerberg mit siebzehn zum ersten Mal nach Indien. Dort beschloss er, Journalist zu werden; seitdem schreibt er Reisereportagen aus aller Welt, u. a. für »Stern« und »Die Zeit«. Er lebt in St. Gallen, Marrakesch und Wien.

    »Helge Timmerberg
ist der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller.« Frankfurter Rundschau

    Bibliografie
    Im Palast der gläsernen Schwäne. Auf Umwegen nach Indien, rororo 1985
    Tiger fressen keine Yogis. Stories von unterwegs, Solibro 2001
    Schneekönig. Mein Leben als Drogenboss, mit Ronald Miehling, Rowohlt Berlin 2003
    Timmerbergs Reise-ABC, Solibro 2004
    Timmerbergs Tierleben*, mit Frank Zauritz, Solibro 2005
    Shiva Moon. Ein Reise durch Indien, Rowohlt Berlin 2006
    Das Haus der sprechenden Tiere. Eine Fabel*, Rowohlt Berlin 2007
    Timmerbergs Single-ABC, Timmerbergs Beziehungs-ABC, Solibro 2007
    In 80 Tagen um die Welt*, Rowohlt Berlin 2008
    Der Jesus vom Sexshop: Stories von unterwegs*, Rowohlt Berlin 2010
    African Queen. Ein Abenteuer*, Rowohlt Berlin 2012
    Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich, Malik, 2014

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Montag, 24.Oktober

  • 24. Oktober 2016

    19:30

    Kajak-Abenteuer mit OLAF OBSOMMER


    Die live-kommentieren Reportagen von Olaf Obsommer begeistern Naturliebhaber ebenso wie Paddelsportler. Der Filmemacher und Extremsportler dokumentiert Touren auf dem legendären Saryjaz-Strom in Kirgisistan, durch die große Schlucht des Stikine im Norden Kanadas und sein Projekt „Mit Fahrrad und Kajak über die Alpen“, eine 2.200 km lange Reise by fair means. 

    Mit dabei: die besten Kajak-Fahrer der Welt.
    Beginn: 19.30 Uhr Einlaß und Bar ab 18.30 Uhr

    Karten für diese Veranstaltung kosten im Vorverkauf: € 14,00; an der Abendkasse € 16,00.
    - Vorverkauf an der Kasse des MAGAZIN zu Kino-Öffnungszeiten
    - Kartenvorbestellung hier auf der Webseite - Button: KARTENVORBESTELLUNG
    - Telefonisch über`s Kartentelefon: 040 - 514 30 873
    - über die Webseite des Veranstalters: www.fernsichten.de
    können Sie sich Karten auch zusenden lassen.


    Das Programm:
    „BIKE2BOAT“

    "Mit Fahrrad und Kajak über die Alpen – Von Cannes nach Venedig"

    Die Fakten: 2200 Kilometer, 22000 Höhenmeter, 5 Länder (Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Slovenien), 3 Athleten (Olaf Obsommer, Philip Baues, Jens Klatt), 20 Flüsse

    Olaf Obsommer berichtet von einer fantastische Reise über die Alpen »by fair means«. Bei ihrer Tour reiste das Team von Fluss zu Fluss – aus eigener Kraft und mit dem Kajak auf dem Anhänger. Diesmal standen nicht die höchsten Wasserfälle im Mittelpunkt, sondern die Reise selbst: die Landschaft, die Menschen, die Entdeckung der reduzierten Geschwindigkeit. Live simply.

    Der Plan war ambitioniert, die Strecke lang und die Berge hoch: Mit dem Kajak auf dem Radanhänger wollten Olaf Obsommer, Jens Klatt und Philip Baues einmal quer durch die Alpen radeln, von Fluss zu Fluss und immer auf der Suche nach dem schönsten Wildwasser. Am 9. Juli sind die drei Abenteurer dann tatsächlich an ihrem Ziel in Venedig angekommen – verschwitzt und erschöpft, aber mit einmaligen Erlebnissen der zweimonatigen Reise im Gepäck. Alles, was Olaf, Jens und Philip unterwegs brauchten hatten sie in Radtaschen und auf dem Bootsanhänger dabei: die Kajakausrüstung, Schlafsack, Zelt und Isomatte, Kocher, Verpflegung und natürlich die Foto- und Videoausrüstung, um diesen einmaligen Trip zu dokumentieren.
    Vom Startpunkt in Cannes an der Côte d'Azur ging es durch die französischen Alpen hinüber nach Italien, durch das Piemont ins Schweizerische Tessin, weiter nach Graubünden, über die Grenze nach Österreich, das Inntal hinab, das Ötztal hinauf, übers Timmelsjoch nach Südtirol, von dort nach Osttirol, dann zur Soca nach Slowenien, um zum Abschluss die Kanäle Venedigs mit dem Kajak zu erkunden.


    „Kirgisistan - Ein Reise zu den Augen Gottes“
    Olaf Obsommer hat ein Team der weltbesten Extremkajakfahrer zusammengestellt, um den legendären Saryjaz-Strom zu befahren. Ziel der Expedition sind die „Augen Gottes“, eine mystische Felswand im Niemandsland zwischen Kirgisistan und China, die an ein übergroßes Gesicht erinnert.
    Zehn Tage werden die Extremsportler abgeschieden von jeglicher Zivilisation in tiefen und unzugänglichen Schluchten verbringen und unter freiem Himmel übernachten. Das Team muss sich zahlreichen Stromschnellen im absoluten Grenzbereich stellen. Ein Unterfangen wo man sich keine Fehler erlauben kann.
    Zu dem zehnköpfigen Expertenteam um Tomass Marnics zählen unter anderem der dreifache Extremkajakweltmeister Sam Sutton aus Neuseeland, der russische Meister Egor Vosboynikov, der amtierende Extremkajakweltmeister Gerd Serrasolses aus Spanien, der mehrfache Kanuslalomweltmeister Fabian Dörfler aus Deutschland sowie zwei preisgekrönte Filmemacher, der Neuseeländer Jared Meehan und der Deutsche Olaf Obsommer.

    "Grand Canyon of the Stikine – Der Mount Everest der Wildwasserexpeditionen"
    Die Fakten:
    90 Kilometer
    300 Meter hohe Felswände
    100 Stromschnellen IV-VI
    3 Tage
    Die große Schlucht des Stikine im Norden Kanadas markiert den Gipfel dessen, was beim Expeditionspaddeln möglich ist. Olaf Obsommer berichtet von seiner zweiten Befahrung des Grand Canyons of the Stikine. 2001 war Olaf zusammen mit Michael Neumann, Markus Kratzer und Olli Grau das erste europäische Team am Stikine. Der Grand Canyon ist der beste Widlfluss der Welt, ohne Zweifel. Olaf berichtet über traumhafte Übernachtungsplätze eingebettet in eine großartige Naturkulisse, Zwangspassagen, Monsterwalzen und großem Sport.

    Trailer: Kajak-Abenteuer

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Samstag, 05.November

  • 05. November 2016

    20:00

    PIET KLOCKE

    Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde
    The Piet goes on!

    Piet Klocke, begnadeter Komiker und großer Weltmissversteher, mit seinem vielleicht persönlichsten Werk: sehr komisch, durchaus philosophisch, sehr poetisch und an zwei Positionen genial.

    „Wie sollte ich Ihnen auch sagen, wie alles ist? Ich kann Ihnen ja nicht mal sagen, ob alles ist!“

    Piet Klocke und wie er die Welt sieht: Reflexionen an der Grenze zwischen Komik und Philosophie zu Themen wie Zeit und Musik. Kurzweilig einerseits, tiefsinnig andererseits, mal verschlossen, mal eine Offenbarung – eine einzigartige Mischung aus kurzen bis langen Texten, aus absurden, poetischen und komischen Geschichten und Gedankenfolgen, ergänzt um skurrile bis surreale Fotos und Fotogeschichten, stets begleitet von Mutterwitz, trockenem Humor, aber auch tiefer Melancholie: „Ohne zu wissen, wer wir aktuell sind, wollen wir ständig jemand anderes sein.“

    Erleben Sie das "klockesche Element" in Reinform: schräg, bereichernd, vergnüglich!
    Sehr wahrscheinlich ist nicht einmal Piet Klocke in der Lage, den Inhalt seines neuen Buches mit einigen Sätzen zu beschreiben. Man sollte es daher auch gar nicht erst versuchen...

    „Der sicherlich würdigste Nachfolger Loriots“ Kieler Nachrichten, 27.1.2016


    Piet Klocke wurde in Bremen geboren, wuchs im Ruhrgebiet auf und arbeitet als Musiker, Kabarettist, Autor und Schauspieler. Nach dem Abitur zog er nach Amsterdam, wo er zwei Jahre in diversen Funk- und Soulbands als Gitarrist spielte.

    Es folgte die Gründung des avantgardistischen Musiktheaters "Kamikaze Orkester". Gleichzeitig begann Piet Klocke mit einer Film- und Fernsehmusiktätigkeit (Komposition und Produktion). Von ihm stammt unter anderem die Musik zu dem zweiteiligen TV-Thriller "Der Leibwächter" (WDR, 1989), dessen Regisseur Adolf Winkelmann mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

    Neben 35 Film- und Fernsehmusik-Produktionen nahm Klocke auch mehrere Tonträger auf. Als zerstreuter Professor Schmitt-Hindemith, der keinen seiner Sätze zu Ende bringt und sich durch abstruse Geschichten assoziiert und bei Applaus sein Publikum ermahnt: "Das geht alles von ihrer Zeit ab", begeisterte der rothaarige, hagere Klocke sein Publikum.

    Karten:

    Ab 4.April jederzeit zu Kinoöffnungszeiten (siehe Programm)
    für € 18,00 an der Kasse direkt zu kaufen

    Im Vorverkauf bei Bestellung über unsere Webseite € 18,00
    Sie klicken auf KARTENVORBESTELLUNG und erhalten eine mail mit einem Reservierungscode. WICHTIG: Damit holen Sie die Karten bis spätestens
    So. 23.Oktober an der Kinokasse ab.
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    oder über unser Kartentelefon: 040 - 514 30 873
    Dort auf dem AB: Veranstaltung, Anzahl der Karten, Name und Telefon-Nummer hinterlassen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

    Für auswärtige Besucher: Wir versenden die Karten auch per Brief an Interessenten außerhalb Hamburgs. Kartenpreis € 18,00 zuzügl. € 2,00 Versand per Standardbrief. Bitte senden Sie uns eine mail oder melden sich über das Kontaktformular. Wir informieren Sie dann gerne über den Zahlungsweg.

    Karten an der Abendkasse ohne Vorbestellung/Reservierungscode: € 20,00

    Beginn: 20.00 Uhr Einlaß, Abendkasse und Bar ab: 19.00 Uhr


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Sonntag, 20.November

  • 20. November 2016

    15:00

    VON ELBEFISCHERN UND BORDSTEINSCHWALBEN

    Der erste Nachmittag unserer neuen Hamburg Historisch Reihe “ Zwischen Trümmern und Träumen“
    Ein unterhaltsam und informatives Programm aus Kultur-, Spiel- und Werbefilmen aus dem Hamburg und Umland der Nachkriegszeit. Hafen, St.Pauli, Fischmarkt und Kiez im Film der frühen 50er Jahre.
    Einlaß: 14.30 Uhr Kaffee & Kekse im Foyer zur Selbstbedienung Beginn des Filmprogramms: 15.00 Uhr
    In Zusammenarbeit mit den FILM & FERNSEHMUSEUM Hamburg e.V.
    Einheitspreis alle Plätze: € 8,00


    Der erste Nachmiitag unserer neuen Reihe mit historischen Filmen aus Hamburg und Umland. Handelnd in der Zeit von 1946 bis in die frühen 70er Jahre, zeigen wir jeweils ein thematisch zusammengestelltes Programm aus Kultur-, Spiel- und Wrrbefilmen aus der jeweiligen Zeit.
    Dieser erste Nachmittag unter dem Titel: “Von Elbefischern und Bordsteinschwalben“ spielt überwiegend im Hafenviertel, St.Pauli und Fischmarkt. Fischer, Buttjes & Quiddjes und die Damen des Gewerbes vor der Kulisse vieler im Krieg zerbomter Wohn- und Geschäftshäuser. Ein interessentanter und unterhaltsamer, gar nicht so deprimierender Rückblick in die Zeit um 1948.
    Wir haben selten gesehenes Filmmaterial in enger Zusammenarbeit mit dem FILM & FERNSEHMUSEUM Hamburg e.V für Sie zusammengestellt. Einlaß ist um 14.30 Uhr, im Foyer gibt es wieder Kaffee und Kekse zur Selbstbedienung, das Filmprogramm beginnt um 15.00 Uhr und dauert ca. 100 min.
    Da wir nicht abschätzen können, wie groß das Interesse sein wird, insbesonders wenn die Tagespresse kurzfristig noch berichtet, haben Sie hier die Möfglichkeit der Karten-Reseervierung.

    Der nächste Themen-Nachmittag im Januar wird sich mit der Versorgung der Bevölkerung in der Nachkriegszeit beschäftigen.
    Vorläufiger Arbeitstitel: “VOM HAMSTERN UND SCHIEBERN" Beachten Sie unser Programm wegen des Spieltermines.

    Trailer: VON ELBEFISCHERN UND BORDSTEINSCHWALBEN

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Freitag, 25.November

  • 25. November 2016

    18:00

    EUROPA PREMIERE – 52 Hz, I Love You

    Europa Premiere
    = The very first Taiwanese musical film =
    Director Wei Te-Sheng will be touring around Germany!
    Taiwan 2016; R: Wei Te-Sheng; 109min, OmenglUT in Chinese Mandarin mit englischen Untertiteln
    anschließend Filmgespräch
    Tickets: VIP Ticket € 25,00 (with reserved seat) Regular Ticket € 10,00


    “52Hz, I Love You” “52Hz” is a very unusual frequency that sings by the loneliest whale in the world which was detected in the Pacific Ocean. The mysterious pitch is like no other; the song sounds like crying out for companionship that never comes. However, the Taiwan film “52Hz, I Love You” features that even though in the hustle and bustle of Taipei,city life should not be millions of lonely people living without love.
    After the Taiwan film "Cape No. 7" successfully swept audiences' heart off their feet in 2008 and set the highest box office, the director, Wei Te-Sheng, with his newest film "52Hz, I Love You" will be world premiered in North America and Europe this year.
    Remarkably, the movie hits another record on “the first Taiwanese musical film,” and again, the director audaciously finds new appealing actors to present a series of romantic comedy stories with beautiful original songs that take place in modern Taipei City, Taiwan, on Valentine’s Day. It will bring a brand-new impression about the city and Taiwan to audiences.
    On the way home from the screen, you might find yourself humming those bittersweet songs as those characters do with happiness.

    Trailer

Montag, 05.Dezember

  • 05. Dezember 2016

    20:30

    Freund oder Feind

    Erstaufführung - Exklusiv nur hier im MAGAZIN
    Im Dokumentarfilm „Freund oder Feind“ geht es um die ambivalente Beziehung zwischen dem Menschen und seinem ältesten Haustier, dem Hund. Chronologisch wird die Entwicklung dieser einzigartigen Gemeinschaft von der Domestikation bis heute mit packenden Bildern, emotionalen Geschichten und spannenden wissenschaftlichen Erkenntnissen erzählt. Dokumentarfilm D 2016; B+R: Ruth Stolzewski ca. 105 min
    Läuftr am: So. 27. Nov. Matinèe 11.00 Uhr, Di. 29.Nov. 16.00 Uhr, So. 4.Dez. 15.00 Uhr, Mo. 5.Dez. 20.30 Uhr
    Bei Reservierung bitte unbedingt die gewünschte Vorstellung angeben, also im Feld NAME zusätzlich z.B. So.11.00 oder Di.16.00, So. 15.00 oder Mo.20.30...
    Danke !


    Die Domestikation

    Die ältesten fossilen Funde von Hunden sind über 30.000 Jahre alt. Somit ist der Canis familiaris das älteste Haustier des Menschen. Doch was bewegte den Hund dazu, sich so eng an den Menschen zu binden?

    Das romantische Bild, dass der Mensch den Hund erschaffen hat, indem er Wolfswelpen zähmte, ist nach neuesten Erkenntnissen ein Märchen. Höchstwahrscheinlich hat sich der Wolf als Abfallfresser auf den Müllhalden der Steinzeitmenschen selbst domestiziert. Doch weil Wölfe und Menschen in ähnlichen sozialen Strukturen leben und beide darauf angewiesen sind, durch eine ausgeklügelte Kommunikation und sogenannte „Spiegel-Neuronen“ im Gehirn mit ihren Sozialpartnern zu interagieren, konnte sich zwischen diesen beiden Tierarten eine erstaunliche Beziehung entwickeln. Hunde sind sogar genetisch auf das Zusammenleben mit Menschen programmiert.
    Der Hund in der Geschichte

    Die frühesten Bildnisse von Hunden zeigen Jagdszenen. Sie stammen von Felsmalereien aus dem Mittleren Osten und sind 8000-9000 Jahre alt. Bereits 4000 v.Chr. sind auf ägyptischen Abbildungen die ersten Hunderassen zu erkennen. Der Mensch hat also früh gelernt, sich den einstigen „Abfallfresser“ als Jagdhund, Wachhund, aber auch schon als reinen Begleithund zu Nutzen zu machen. Doch auch der Hund profitiert vom Zusammenleben mit dem Menschen: Er ist eines der erfolgreichsten Säugetiere des Planeten mit geschätzten eine Milliarden Individuen und ist somit 1000 x häufiger als sein vom Aussterben bedrohter Stammvater Wolf. Der Hund ist ebenso wie der Mensch weltweit verbreitet. Tatsächlich gibt es kein Volk auf der Erde das nicht mit Hunden zusammen lebt.
    Die ambivalente Beziehung

    Während früher der praktische Nutzen des Hundes überwog steht heutzutage in den Industrienationen vor allem der emotionale Nutzen im Vordergrund. So haben zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen, dass das Zusammenleben mit Hunden die psychische und körperliche Gesundheit des Menschen und somit seine Lebensqualität entscheidend fördern. Gerade in unserer anonymen Massengesellschaft werden Hunde mittlerweile als Sozialpartner immer wichtiger. So werden viele Hunde als vollwertige Familienmitglieder angesehen und sind durch das Geschäft mit Futtermitteln, Zubehör, die tierärztliche Versorgung etc. zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Doch es gibt zu wenig Gesetze, die den Hund schützen, und zu viele, die ihm schaden. So darf fast uneingeschränkt mit Hunden gezüchtet und gehandelt werden, während immer strengere Hundegesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Freiheit der Vierbeiner und ihrer Halter massiv einschränken. In manchen Schweizer Kantonen dürfen bestimmte angeblich gefährliche Hunderassen, sogenannte Kampfhunde, gar nicht mehr gehalten werden, was zur Folge hat, dass diese massenweise abgegeben, ausgesetzt und eingeschläfert werden. Die Medien schüren diese Hysterie noch, während in der Realität nur sehr wenige Vorfälle passieren, in denen Hunde Menschen ernsthaft verletzen. Der illegale Welpenhandel in Europa boomt. In regelrechten Fabriken vor allem in Osteuropa werden jedes Jahr abertausende von Hunden unter grausamen Bedingungen „produziert“ und im reicheren Mitteleuropa billig verkauft. Aber auch hierzulande gibt es Tierschutzskandale. Viele Rassehunde sind überzüchtet. So können Bulldoggen wegen ihrer völlig deformierten Schnauzen kaum noch atmen und über die Hälfte der Dobermänner stirbt an der Herzkrankheit DCM. Viele Züchter und Vereine vertuschen diese Probleme aber aus Angst vor einem Imageschaden und einem geringeren Welpenabsatz.
    Der Hund in der Gegenwart

    So ist der Hund im 21. Jahrhundert mehr denn je ein Spielball unserer Emotionen. Er wird aus falsch verstandener Liebe krank gezüchtet und fett gefüttert und hat mittlerweile mit den gleichen Zivilisationskrankheiten wie sein Partner Mensch zu kämpfen. Auf der anderen Seite wird er als Straßenhund erschlagen oder muss ein trauriges Leben mit Maulkorb und Leine fristen, wenn er der falschen Rasse angehört. Es gibt wohl keinen Menschen, der ein neutrales, gleichgültiges Verhältnis zu Hunden hat. Von manchen wird er gehasst und gefürchtet, von anderen wiederum geliebt und als Familienmitglied nach seinem Tod beerdigt und betrauert. Doch all dies hält den Hund nicht davon ab, auch im 21.Jahrhundert an unserer Seite zu bleiben, ging er doch schon die letzten 30.000 Jahre mit dem Menschen durch sämtliche Höhen und Tiefen. Die Frage ob der Hund der beste Freund des Menschen ist muss also umgedreht werden: ist der Mensch der beste Freund des Hundes – oder sein schlimmster Feind?

    Trailer: Freund oder Feind

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Freitag, 16.Dezember

  • 16. Dezember 2016

    20:00

    Die Abschiedstour – TRUDE TRÄUMT VON AFRIKA

    Das wird aber auch Zeit ! - Die Abschiedstour
    Die Truden sind auf Abschiedstour. Und mit ihnen geht eine Kombo die ihresgleichen in den letzten 25 Jahren weder gesucht noch gefunden hat. Ein Unikat auf den Bühnen der Republik- und darüber hinaus. Doch bevor sie gehen tun sie nochmal all das , was sie sich jahrelang verkniffen haben, was ihnen schon immer einfach Spaß macht- oder was nun endlich mal ausprobiert werden will. Und alles zum letzten mal:
    Mitreissende Rhythmen, auf was und wie auch immer, ebensolche Gesänge,... alles in allem: energievolle Musik mit Trommeln, Flöten, Geschepper und Gedöhns, altersgerechter Tanzakrobatik und Überraschungen aller Art.
    Und immer war und ist eines klar: die Damen beherrschen ihr Handwerk.

    Ein Abschied, der nicht leicht fällt und doch unglaublich viel Vergnügen bereitet !

    Beginn: 20.00 Uhr Einlaß und Bar ab: 19.00 Uhr

    Karten:

    Ab 4.April jederzeit zu Kinoöffnungszeiten (siehe Programm)
    für € 16,00 an der Kasse direkt zu kaufen

    Im Vorverkauf bei Bestellung über unsere Webseite € 16,00
    Sie klicken auf KARTENVORBESTELLUNG und erhalten eine mail mit einem Reservierungscode. WICHTIG: Damit holen Sie die Karten bis spätestens
    So. 27.November an der Kinokasse ab.
    DANACH VERFÄLLT IHRE RESERVIERUNG ERSATZLOS !!!

    oder über unser Kartentelefon: 040 - 514 30 873
    Dort auf dem AB: Veranstaltung, Anzahl der Karten, Name und Telefon-Nummer hinterlassen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

    Für auswärtige Besucher: Wir versenden die Karten auch per Brief an Interessenten außerhalb Hamburgs. Kartenpreis € 16,00 zuzügl. € 2,00 Versand per Standardbrief. Bitte senden Sie uns eine mail oder melden sich über das Kontaktformular. Wir informieren Sie dann gerne über den Zahlungsweg.

    Karten an der Abendkasse ohne Vorbestellung/Reservierungscode: € 18,00

    Beginn: 20.00 Uhr Einlaß, Abendkasse und Bar ab: 19.00 Uhr


    TRUDE TRÄUMT VON AFRIKA (Ausschnitte aus vielen Jahren)

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