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Programm für heute, den 12. Februar 2016

Freitag, 12.Februar

  • 12. Februar 2016

    16:00

    Valley of Love - Tal der Liebe

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    Frankreich 2015
    Regie: Guillaume Nicloux
    Buch: Guillaume Nicloux
    Kamera: Christophe Offenstein
    Musik: Olivier Do Huu
    Darsteller: Gerard Depardieu, Isabelle Huppert, Dan Warner, Aurélia Thiérrée


    Nach dem Selbstmord ihres Sohnes Michael erhalten dessen geschiedene Eltern Isabelle und Gérard einen Brief des Verstorbenen, in dem steht, dass sie sich an einem bestimmten Tag im Death Valley einfinden sollen. Eine Woche sollen sie in der Hitze auf Spurensuche gehen. Isabelle und Gérard folgen den Anweisungen ihres Sohnes. Das Verhältnis der beiden ist nicht einfach, zumal keiner von ihnen den ein halbes Jahr zurückliegenden Tod Michaels verarbeitet hat. Schnell streiten die beiden wie früher. Doch dann versuchen die Ex-Partner, sich einander anzunähern - und das letzte Geheimnis des Sohnes zu lüften. Drama.

    91 Minuten

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  • 12. Februar 2016

    18:00

    Ich bin dann mal weg

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    Deutschland 2015
    Regie: Julia von Heinz
    Buch: Jane Ainscough, Christoph Silber
    Kamera: Felix Poplawsky
    Musik: Alex Geringas, Joachim Schlüter
    Darsteller: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch


    Hans-Peter, genannt Hape, ist ein deutscher Komiker und Entertainer. Nach einem Zusammenbruch auf der Bühne und einer anschließenden Gallen-Operation verordnet der Arzt Ruhe, doch die erträgt Hape zu Hause nur schwer. Also nutzt der Mann sein halbes Jahr Auszeit für eine große Unternehmung: Er will den Jakobsweg von Frankreich bis ins spanische Santiago de Compostela gehen. Neben der körperlichen Herausforderung hofft er, auch innerlich wieder Sinn in seinem Leben zu finden. Auf seinem Weg trifft Hape andere Pilger, die jeweils ganz persönliche Motive für die Wanderung haben. Verfilmung von Hape Kerkelings gleichnamigem Bestseller.

    92 Minuten

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  • 12. Februar 2016

    20:30

    The Danish Girl

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    Großbritannien/Deutschhland/USA 2015
    Regie: Tom Hooper
    Buch: Lucinda Coxon
    Kamera: Danny Cohen
    Musik: Alexandre Desplat
    Darsteller: Eddie Redmayne, Alicia Vikander, Matthias Schoenaerts, Ben Whishaw, Amber Heard, Sebastian Koch


    Einar Wegener führt mit Ehefrau Gerda ein bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der 20er Jahre. Als die anfangs noch erfolglose Malerin Gerda ihren Ehemann bittet, als weibliches Modell zu posieren, finden die daraus resultierenden Porträts großen Anklang. Es scheint, als habe Gerda endlich ihre Muse gefunden. Unterdessen entwickelt Einar eine ganz eigene Liebe - die Liebe zu Lili Elbe, der Frau, als die er fortan leben möchte. Immer stärker wird der Wunsch, auch körperlich als Frau zu leben. Doch was bedeutet dieser Schritt für ihr gemeinsames Leben, für ihre Ehe? Drama nach dem gleichnamigen Bestseller von David Ebershoff aus dem Jahr 2000.

    120 Minuten

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Vorankündigungen

Sonntag, 14.Februar

  • 14. Februar 2016

    15:00

    Schnee von gestern

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    WOCHE DES GEDENKENS Hamburg - Nord 2016
    Deutschland/Israel 2012
    Regie: Yael Reuveny
    Buch: Yael Revuen
    Kamera: Andreas Köhler
    Musik: Volker “Hauschka“ Bergemann
    Darsteller: Dokumentarfilm
    Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksamtes Hamburg-Nord


    Die Geschwister Michla und Feiv‘ke sind die einzigen Überlebenden der jüdischen Familie Schwarz aus Wilna. Nach dem Krieg verpassen sie sich am Bahnhof im polnischen Lodz. Jeder denkt, dass er der einzige Überlebende der Familie ist. Beide ziehen einen Strich unter ihre bisherigen Biographien, entscheiden sich für das Leben und gründen eigene Familien. Ihren Kindern und Enkeln aber lässt das verpatzte Treffen keine Ruhe.

    97 Minuten

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Sonntag, 21.Februar

  • 21. Februar 2016

    15:00

    Film und Fernsehmuseum Hamburg e.V. – DIE PAMIR - Einer der letzten deutschen Großsegler

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    Die legendäre Windjammer-Kino-Doku von 1959 wieder auf großer Leinwand
    D/S 1959; Regie: Heinrich Klemme; Kamera: Willy Peter Boch ; Hauptfilm und historisches Zusatz-Filmmaterial ca. 120 min

    Die 1905 bei Blohm&Voss in Hamburg gebaute Viermastbark "Pamir" war eines der letzten großen, frachttragenden Segelschiffe. Die Aufnahmen dieser Dokumentation stammen aus dem Jahr 1952 und zeigen das harte Leben der Besatzung an Bord. Ihr tragisches Ende fand die Pamir wenige Jahre später in einem tropischen Wirbelsturm, wobei 80 Seeleute den Tod fanden.

    Rolling home: Im Foyer gibt es den berüchtigen MAGAZIN Glühwein oder einen Pott heißen Kaffee !
    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V. www.filmmuseum-hamburg.de


    Am 21. September 1957 sank die Lübecker Viermastbark in einem tropischen Wirbelsturm im Atlantik. Dabei fanden 80 Seeleute den Tod, nur 6 überlebten die Katastrophe, die auch das Ende einer Ära markierte. Das Schwesterschiff Passat wurde nach der Tragödie für immer in Ketten gelegt. In den 50ern längst ein Anachronismus, war die Pamir das letzte große frachttragende Segelschiff auf den Weltmeeren. Dieser abendfüllende s/w-Film ist die letzte Dokumentation über die Pamir und zugleich ein Film über die letzte große Zeit und den Niedergang der frachttragenden Segelschiffe. Er kam 1959 in die Kinos und galt danach nahezu jahrzehntelang als verschollen. Die Aufnahmen entstanden hauptsächlich auf der Reise vom 10.1.-11.6.1952 nach Rio de Janeiro. Das Video schildert das harte und entbehrungsreiche Leben an Bord, so, wie es zu Beginn des Jahrhunderts und bis in die 50er Jahre war. Er zeigt aber auch zahlreiche andere Windjammer, von denen die meisten heute als Segelschulschiffe im neuen Glanz erstrahlen. Seltene Aufnahmen, wie die von japanischen Segelschulschiffen, sind ebenso zu sehen, wie dramatische Szenen von dem schweren Sturm im englischen Kanal, sowie einige bedrückende Aufnahmen von Windjammern, die in den Kriegsjahren durch feindliche Torpedos für immer auf den Meeresgrund geschickt wurden. Die "Pamir" ist ein einzigartiges, zeitgeschichtliches Dokument und ein absolutes Muß für alle Windjammer-Freunde.

    Trailer: DIE PAMIR D/S 1959

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Donnerstag, 25.Februar

  • 25. Februar 2016

    19:30

    Literaturhaus Hamburg e.V. – Elke Heidenreich

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    »Alles kein Zufall« – Elke Heidenreich liest neue Geschichten
    Alle wollen immer glücklich sein. Aber was ist eigentlich Glück? Und wer war schon dauerhaft glücklich? Was ist dieses Leben, diese Reihe von unterschiedlichen Momenten, die manchmal wirken, als hätte irgendein Gott gewürfelt? Elke Heidenreich erzählt in ihrem neuen Buch »Alles kein Zufall« (Hanser) von sich, von Liebe und Streit, von Begegnungen und Trennungen, von Tieren, Büchern und damit von uns allen. Sie zeigt in kurzen Geschichten, traurigen und komischen Szenen Situationen, in denen jeder sich wiedererkennt – und die dann zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens. Denn wenn man nur genau genug hinschaut, ist so ein Menschenleben mit all seinen Glücks- und Unglücksfällen alles andere als ein Zufall.


    Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und arbeitete bei Hörfunk und Fernsehen. Zuletzt veröffentlichte sie »Der Welt den Rücken«, »Rudernde Hunde« (mit Bernd Schroeder), »Passione. Liebeserklärung an die Musik« und »Alte Liebe« (mit Bernd Schroeder). Gemeinsam mit Quint Buchholz publizierte sie zudem das Kinder- und Jugendbuch »Nero Corleone kehrt zurück«. »Alles kein Zufall« – lauter, so die Gattungsbezeichnung, »kurze Geschichten«, mit mehr Essenz als mancher dicke Roman.

    Moderation: Rainer Moritz

    Karten ab 15.1. an den VVK-Stellen, in der Buchhandlung Samtleben, über diese Website, bei der Hotline 0180.60 15 729 sowie an der Abendkasse. Mitglieder des Literaturhaus e.V. können ab 11.1. unter T 040.22 70 20 11 buchen.

    Foto: Leonie von Kleist

Sonntag, 13.März

  • 13. März 2016

    15:00

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Schnaps im Wasserkessel

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    Ein historischer, ostfriesischer Nachmittag. Zeitgeschichte und herrlicher Humor
    1950 wurde im ostfriesischen Rheiderland eine Dokumentation über die Landarbeiter bei der Einbringung der Ernte gedreht. In den alten Dokumentaraufnahmen dreschten die Arbeiter nach einer längst veralteten Methode Raps und wurden dafür anschließend mit Schnaps und Rosinenbrot entlohnt. Ausgehend von diesem alten Amateurfilm, wovon auch Ausschnitte für Schnaps im Wasserkessel verwendet werden, begibt sich vierzig Jahre später Hans Erich Viet auf die Spurensuche nach den Lebens- und Arbeitsbedingungen der einstigen Landarbeiter in seiner rheiderländischen Heimat. Dabei entdeckt der Regisseur Vertrautes, geht seinen eigenen Motiven nach, die ihn in den frühen 1960er Jahren aus seiner rheiderländischen Heimat weggetrieben haben und lässt die Landarbeiter, Bauern, Mägde, Schnaps- und Ziegelbrenner, Jäger und VW-Arbeiter größtenteils im Rheiderländer Platt, das auch der Regisseur selbst noch spricht, von ihrem Leben und ihrer Arbeit erzählen.
    Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung von WATERKANT


    Der 1991 von Regisseur Hans-Erich Viet gedrehte Film erzählt Geschichten aus Ostfriesland, von alten Landarbeiter/-innen und den Bauern vom Polder bis zum VW-Arbeiter, der mit seinen Freunden über die Landstraßen boßelt. Die Menschen sprechen ihr heimisches Platt, der Film ist aber hochdeutsch untertitelt. Der Film war die Abschlussarbeit von Viet an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und wurde 1992 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

    Dazu passend reichen wir vorab im Foyer Ostfriesden-Tee mit Kandis, Rum und Sandgebäck, oder ein Käffchen. Regisseur Hans-Erich Viet wird den Film einführen und steht gerne für einen Klönschnack bereit.

    Schnaps im Wasserkessel Trailer

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Dienstag, 15.März

  • 15. März 2016

    19:30

    DON WINSLOW – Literaturhaus Hamburg e.V. : Lesung DON WINSLOW

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    Moderation: Günter Keil Sprecher: Dietmar Wunder
    Privatermittler Frank Decker ist ein Meister seines Fachs: Er findet Menschen, die vermisst werden. Keiner hat seine Härte, seine Besessenheit und seine Unnachgiebigkeit. Hat er einen Fall angenommen, verfolgt er ihn erbarmungslos. Als die atemberaubend schöne Frau seines Freundes verschwindet, ihr Auto verlassen in den Ghettos von Miami, und die Polizei im Dunkeln tappt, setzt er sich auf die Fährte. Die Spur führt ihn aus dem sonnenverwöhnten Florida ins kalte Deutschland. Decker kennt Deutschland: Hier hat er die schönste Zeit seines Leben verbracht. Doch das soll sich bitter rächen. Nun lernt er das Deutschland der Rotlichtbezirke, des Mädchenhandels und der Drogen kennen.

    Karten ab 15.2. an den VVK-Stellen, in der Buchhandlung Samtleben, über die Website, bei der Hotline 0180.60 15 729 sowie an der Abendkasse. Mitglieder des Literaturhaus e.V. können ab 10.2. unter T 040.22 70 20 11 buchen.



    Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.
    Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud.
    Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen.
    Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren.
    Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

    Karten für diese Veranstaltung: http://www.literaturhaus-hamburg.de/programm/tickets
    Karten ab 15.2. an den VVK-Stellen, in der Buchhandlung Samtleben, bei der Hotline 0180.60 15 729 sowie an der Abendkasse. Mitglieder des Literaturhaus e.V. können ab 10.2. unter T 040.22 70 20 11 buchen.

Sonntag, 20.März

  • 20. März 2016

    10:00

    Literaturfrühling 2016

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    Buchbesprechungstag des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Reg. Nord - Belletristik und Sachbuch
    Aktuelle Neuerscheinungen Frühjahr 2016
    Referenten: Annemarie Stoltenberg und Prof. Dr. Rainer Moritz
    Beginn: 10.00 Uhr - Ende gegen 14.30 Uhr
    Anmeldung: buchbesprechungen@boersenverin-nord.de
    Teilnehmerbeitrag € 32,50 inkl. Getränke und Imbiss
    Informationen unter Telefon: 040 - 225479


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