MAGAZIN-Filmkunsttheater

Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 23. Juni 2021

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Donnerstag 01. Juli

  • 15:00

    01. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – Percy


    USA 2020; R: Clark Johnson; D: Christopher Walken, Christina Ricci, Zach Braff; 120min


    Was tun, wenn einen ein globaler Konzern wegen Diebstahls auf Schadensersatz verklagt? Genau diese Frage muss sich Percy Schmeiser stellen, als er ein Schreiben des Chemieriesen Monsanto auf seiner kanadischen Farm erhält. Monsanto beschuldigt ihn, anstelle des eigenen Saatgutes den genmanipulierten Raps der Firma auf seinen Feldern auszusähen. Die Chancen stehen schlecht für den 70-jährigen Farmer. Aber Percy lässt sich nicht einschüchtern und zieht mit Hilfe eines findigen Anwalts vor Gericht. Unterstützung erhält er dabei von einer Umweltaktivistin.

    "David gegen Goliath" ist ein Thema, dass spätestens seit ERIN BROCKOVICH auch im Film begeistert. Basierend auf der wahren Geschichte des Farmers und Saatgutzüchters Percy Schmeiser erzählt PERCY die unglaubliche Geschichte eines Mannes, der eigentlich nur seine Farm retten wollte, aber zur Stimme von Bauern auf der ganzen Welt wurde. Für seinen Einsatz wurde dem deutschstämmigen, 2020 verstorbenen Percy Schmeiser im Jahr 2007 der "Alternative Nobelpreis" verliehen.

    Weitere Vorführungen

    Freitag, 02. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 03. Juli 2021 17:30 Uhr
    Sonntag, 04. Juli 2021 11:00 Uhr
    Sonntag, 04. Juli 2021 17:30 Uhr
    Montag, 05. Juli 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 06. Juli 2021 20:30 Uhr
    Mittwoch, 07. Juli 2021 20:30 Uhr
    Freitag, 09. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 11. Juli 2021 20:45 Uhr
    Dienstag, 13. Juli 2021 15:00 Uhr
    Freitag, 16. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 18. Juli 2021 20:30 Uhr
    Mittwoch, 21. Juli 2021 18:00 Uhr
    Freitag, 23. Juli 2021 15:00 Uhr
    Samstag, 24. Juli 2021 15:00 Uhr

    Kinotrailer

  • 18:00

    01. Juli 2021

    Eine Frau mit berauschenden Talenten


    F 2020; R: Jean-Paul Salomé; D: Isabelle Huppert, Hippolyte Giradot, Farida Ouchan; ca. 104 min


    Patience Portefeux ist eine französisch-arabische Gerichtsdolmetscherin beim Drogendezernat, die sich auf das Abhören von Telefonaten der Drogenszene spezialisiert hat. Was sich nach einem sicheren Job anhört, wird vom Staat allerdings schlecht bezahlt. Die sonst so selbstbewusste und unabhängige Patience wird vor ein großes Problem gestellt, als sie die Unterbringungskosten für das kostspielige Pflegeheim ihrer Mutter nicht mehr aufbringen kann, woraufhin die Einrichtung damit droht, die alte Dame auszuquartieren. Die Übersetzerin bekommt mit, dass gerade eine Drogenlieferung auf dem Weg nach Paris ist und schafft es, die Beschlagnahmung der Drogen zu sabotieren. Sie macht sich selbst auf die Suche nach dem Stoff und wird fündig. Fortan mischt sie als begnadete Verkäuferin den Pariser Drogenmarkt auf und steigt schnell zur neuen Autorität der Szene auf. Für ihre Kollegen, die Polizei, ist der neue Mitspieler auf dem Markt noch immer ein Phantom - doch der Leiter des Dezernats, Philippe, der Patience auch noch vergöttert, hat schon eine Vermutung, wer hinter dem neuen Drogenboss steckt...

    Weitere Vorführungen

    Freitag, 02. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 04. Juli 2021 15:00 Uhr
    Montag, 05. Juli 2021 18:00 Uhr
    Dienstag, 06. Juli 2021 15:00 Uhr
    Dienstag, 06. Juli 2021 18:00 Uhr
    Mittwoch, 07. Juli 2021 18:00 Uhr
    Freitag, 09. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 10. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 11. Juli 2021 11:00 Uhr
    Montag, 12. Juli 2021 18:00 Uhr
    Mittwoch, 14. Juli 2021 20:30 Uhr

    Trailer ansehen

  • 20:30

    01. Juli 2021

    Der Spion


    USA 2021; R: Dominic Cooke; D: Benedict Cumberbatch, Merab Ninidze, Rachel Brosnahan; ca. 120min


    Während des Kalten Kriegs: Oleg Penkowski ist ehemaliger Geheimdienstoffizier der Sowjetunion und hat noch immer Kontakte in den Kreml, weshalb er nun die westlichen Geheimdienste mit Informationen versorgt. Angesichts der zunehmenden Eskalation des Konflikts mit den USA und der impulsiven Natur von KPdSU-Parteichef Nikita Khrushchev fürchtet Penkowski einen drohenden Krieg und beschließt zu handeln. Er kontaktiert im Geheimen die amerikanische Botschaft in Moskau. CIA-Agentin Emily Donovan (Rachel Brosnahan) holt schließlich auch den britischen MI6 an Bord, denn sie hat einen Plan: Der unauffällige und harmlose Vertreter Greville Wynne soll nichtsahnend mit Penkowski Kontakt aufnehmen. Nach und nach freunden sich die beiden Männer bei gegenseitigen Besuchen in Moskau und London an, doch die westlichen Geheimagenten spannen Wynne auch immer mehr in ihre Ränkespiele ein...

    Weitere Vorführungen

    Freitag, 02. Juli 2021 18:00 Uhr
    Samstag, 03. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 04. Juli 2021 20:00 Uhr
    Donnerstag, 08. Juli 2021 18:00 Uhr
    Samstag, 10. Juli 2021 20:45 Uhr
    Sonntag, 11. Juli 2021 18:00 Uhr
    Donnerstag, 15. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 17. Juli 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 27. Juli 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

Donnerstag 08. Juli

  • 15:00

    08. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – Vor mir der Süden

    Mit dem Fiat Millecento 3.000 Kilometer von Ventimiglia rund um den italienischen Stiefel bis nach Triest...
    Dokumentarfilm; D 2021; R: Pepe Danquart; 117min
    1959, Italien. Pier Paolo Pasolini setzt sich im ligurischen Badeort Ventimiglia in seinen Fiat Millecento und umrundet einmal die italienische Küste. Der Form des berüchtigten Stiefels folgend fährt er 3.000 Kilometer bis hinauf nach Triest. Seine außergewöhnliche Reise gilt 60 Jahre später als einzigartiges Dokument europäischer Kulturgeschichte.


    1959, Italien. Pier Paolo Pasolini setzt sich im ligurischen Badeort Ventimiglia in seinen Fiat Millecento und umrundet einmal die italienische Küste. Der Form des berüchtigten Stiefels folgend fährt er 3.000 Kilometer bis hinauf nach Triest. Seine außergewöhnliche Reise gilt 60 Jahre später als einzigartiges Dokument europäischer Kulturgeschichte. Das im Zeichen des Wirtschaftswunders und des beginnenden Massentourismus prosperierende Italien beschrieb Pasolini mit einer großen Portion Hellsichtigkeit, Empathie und Witz. In VOR MIR DER SÜDEN begibt sich der deutsche Filmemacher Pepe Danquart auf Pasolinis Spuren. Die damalige Umrundung unternimmt auch Danquart als fliegender Flaneur im Fiat Millecento und blickt auf Umbrüche – nicht nur in einem Land, sondern auf einem ganzen Kontinent. So viel lässt sich über Europa erzählen, schaut man nur einmal genauer auf sein Eingangstor: Italien. Wo früher der Massentourismus die Menschenströme durch die Ferienorte schleuste, überrennen nun Millionen Individualreisende die Schauplätze des historisch-mediterranen Italien. Wo einst Aufbau herrschte, strömen nun Waren und Dramen an die Küstenorte der Apennin-Halbinsel.
    Zwischen Dolce Vita und nostalgischer Endzeitstimmung: Pepe Danquart hat einen fesselnden, bildstarken und erhellenden Dokumentarfilm geschaffen, der die Kulturen des Reisens und der Industrie klug miteinander kurzschließt und sie durch den Wandel der Zeiten verfolgt. Danquart, der mit Filmen wie AM LIMIT visionäre Kinokraft unter Beweis gestellt hat, findet einen liebevollen und humorigen Umgang mit den neuen Trieben aus dem Boden einer längst vergangenen Zeit. Italien zeigt er als radikales Konzentrat einer europäischen Epoche, die zugleich großartig und bestürzend ist.

    Weitere Vorführungen

    Freitag, 09. Juli 2021 18:00 Uhr
    Sonntag, 11. Juli 2021 15:00 Uhr
    Dienstag, 13. Juli 2021 18:00 Uhr
    Donnerstag, 15. Juli 2021 18:00 Uhr
    Samstag, 17. Juli 2021 17:30 Uhr
    Sonntag, 18. Juli 2021 15:00 Uhr
    Montag, 19. Juli 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 20. Juli 2021 20:30 Uhr

    Kinotrailer

  • 18:00

    08. Juli 2021

    Der Spion


    USA 2021; R: Dominic Cooke; D: Benedict Cumberbatch, Merab Ninidze, Rachel Brosnahan; ca. 120min


    Während des Kalten Kriegs: Oleg Penkowski ist ehemaliger Geheimdienstoffizier der Sowjetunion und hat noch immer Kontakte in den Kreml, weshalb er nun die westlichen Geheimdienste mit Informationen versorgt. Angesichts der zunehmenden Eskalation des Konflikts mit den USA und der impulsiven Natur von KPdSU-Parteichef Nikita Khrushchev fürchtet Penkowski einen drohenden Krieg und beschließt zu handeln. Er kontaktiert im Geheimen die amerikanische Botschaft in Moskau. CIA-Agentin Emily Donovan (Rachel Brosnahan) holt schließlich auch den britischen MI6 an Bord, denn sie hat einen Plan: Der unauffällige und harmlose Vertreter Greville Wynne soll nichtsahnend mit Penkowski Kontakt aufnehmen. Nach und nach freunden sich die beiden Männer bei gegenseitigen Besuchen in Moskau und London an, doch die westlichen Geheimagenten spannen Wynne auch immer mehr in ihre Ränkespiele ein...

    Weitere Vorführungen

    Samstag, 10. Juli 2021 20:45 Uhr
    Sonntag, 11. Juli 2021 18:00 Uhr
    Donnerstag, 15. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 17. Juli 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 27. Juli 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

Donnerstag 15. Juli

  • 15:00

    15. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – Morgen gehört uns

    Kinder aller Herren Länder kämpfen mit ihren Mitteln für ihre Zukunft
    Dokumentarfilm, F 2021; R: Gilles de Maistre; 84min


    Es sind Kinder aller Herren Länder, und sie kämpfen für ihre Überzeugungen und eine bessere Zukunft. Sie heißen José, Arthur, Aïssatou, Heena, Peter, Kevin und Jocelyn. Obwohl sie Kinder sind, haben sie ihren Blick geschärft für das, was um sie herum nicht stimmt. Ob Umweltverschmutzung oder fehlende Schulbildung, Obdachlosigkeit oder Kinderehen – sie lassen sich von keinem sagen, dass sie zu klein, zu machtlos oder zu unwissend sind, um gegen die allgegenwärtigen Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Die Zustände, unter denen sie leben, mögen beängstigend sein, doch ihr Lebensmut und ihr untrügliches Gefühl für Gerechtigkeit sind stärker. Woher nehmen diese Kinder den Mut, aufzubegehren? Woher kommen ihre Ideen, die so erstaunlich wie unkonventionell sind? Mit ihrer unglaublichen Charakterstärke und ihrem Mut schaffen es die Kinder, Erwachsene zu überzeugen und in ihnen Unterstützer zu finden. Regisseur Gilles de Maistre (MIA UND DER WEISSE LÖWE) gibt diesen bemerkenswerten Kindern mit seinem Dokumentarfilm eine Plattform. Eine neue Generation kleiner Revolutionäre wächst heran. Den unbedingten Willen der Kinder, die Welt zu verändern, mitzuerleben ist anrührend und inspirierend zugleich. Gilles de Maistre weiß diese Kraft, diese Fröhlichkeit und Energie der Kinder in seinen wunderbaren Bildern einzufangen. Ein Film, der Pflicht sein sollte für alle, die schon resigniert haben. Und für alle anderen natürlich auch.

    Weitere Vorführungen

    Sonntag, 18. Juli 2021 11:00 Uhr
    Dienstag, 20. Juli 2021 18:00 Uhr
    Mittwoch, 21. Juli 2021 20:30 Uhr
    Sonntag, 01. August 2021 17:30 Uhr
    Dienstag, 03. August 2021 20:30 Uhr

    Kinotrailer

  • 18:00

    15. Juli 2021

    Vor mir der Süden

    Mit dem Fiat Millecento 3.000 Kilometer von Ventimiglia rund um den italienischen Stiefel bis nach Triest...
    Dokumentarfilm; D 2021; R: Pepe Danquart; 117min
    1959, Italien. Pier Paolo Pasolini setzt sich im ligurischen Badeort Ventimiglia in seinen Fiat Millecento und umrundet einmal die italienische Küste. Der Form des berüchtigten Stiefels folgend fährt er 3.000 Kilometer bis hinauf nach Triest. Seine außergewöhnliche Reise gilt 60 Jahre später als einzigartiges Dokument europäischer Kulturgeschichte.


    1959, Italien. Pier Paolo Pasolini setzt sich im ligurischen Badeort Ventimiglia in seinen Fiat Millecento und umrundet einmal die italienische Küste. Der Form des berüchtigten Stiefels folgend fährt er 3.000 Kilometer bis hinauf nach Triest. Seine außergewöhnliche Reise gilt 60 Jahre später als einzigartiges Dokument europäischer Kulturgeschichte. Das im Zeichen des Wirtschaftswunders und des beginnenden Massentourismus prosperierende Italien beschrieb Pasolini mit einer großen Portion Hellsichtigkeit, Empathie und Witz. In VOR MIR DER SÜDEN begibt sich der deutsche Filmemacher Pepe Danquart auf Pasolinis Spuren. Die damalige Umrundung unternimmt auch Danquart als fliegender Flaneur im Fiat Millecento und blickt auf Umbrüche – nicht nur in einem Land, sondern auf einem ganzen Kontinent. So viel lässt sich über Europa erzählen, schaut man nur einmal genauer auf sein Eingangstor: Italien. Wo früher der Massentourismus die Menschenströme durch die Ferienorte schleuste, überrennen nun Millionen Individualreisende die Schauplätze des historisch-mediterranen Italien. Wo einst Aufbau herrschte, strömen nun Waren und Dramen an die Küstenorte der Apennin-Halbinsel.
    Zwischen Dolce Vita und nostalgischer Endzeitstimmung: Pepe Danquart hat einen fesselnden, bildstarken und erhellenden Dokumentarfilm geschaffen, der die Kulturen des Reisens und der Industrie klug miteinander kurzschließt und sie durch den Wandel der Zeiten verfolgt. Danquart, der mit Filmen wie AM LIMIT visionäre Kinokraft unter Beweis gestellt hat, findet einen liebevollen und humorigen Umgang mit den neuen Trieben aus dem Boden einer längst vergangenen Zeit. Italien zeigt er als radikales Konzentrat einer europäischen Epoche, die zugleich großartig und bestürzend ist.

    Weitere Vorführungen

    Samstag, 17. Juli 2021 17:30 Uhr
    Sonntag, 18. Juli 2021 15:00 Uhr
    Montag, 19. Juli 2021 20:30 Uhr
    Dienstag, 20. Juli 2021 20:30 Uhr

    Kinotrailer

Donnerstag 22. Juli

  • 15:00

    22. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen


    D 2020; R: Nadine Heinze, Marc Dietschreit; D: Günther Maria Halmer, Emilia Schüle, Fabian Hinrichs, Anna Stieblich; ca. 109min


    Die 27-jährige Ukrainerin Marija kommt nach Deutschland in der Hoffnung, mit dem dort verdienten Geld ihre Familie in der Heimat ernähren zu können. Eine Anstellung findet sie schließlich als Pflegerin: Sie soll sich rund um die Uhr um den demenzkranken Curt kümmern. Das allein ist schon keine leichte Aufgabe, doch erschwert wird sie durch die Kontrollsucht von Curts Tochter Almut, die sich schon bald als unausstehlich entpuppt. Aber dann hat Almut einen Autounfall und Marija ist nun komplett allein mit Curt, der langsam beginnt, sie für seine verstorbene Frau Marianne zu halten.

    Weitere Vorführungen

    Freitag, 23. Juli 2021 20:30 Uhr
    Samstag, 24. Juli 2021 18:00 Uhr
    Sonntag, 25. Juli 2021 11:00 Uhr
    Montag, 26. Juli 2021 18:00 Uhr
    Dienstag, 27. Juli 2021 20:30 Uhr
    Mittwoch, 28. Juli 2021 18:00 Uhr
    Freitag, 30. Juli 2021 15:00 Uhr
    Sonntag, 01. August 2021 15:00 Uhr
    Montag, 02. August 2021 20:30 Uhr
    Mittwoch, 04. August 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

  • 18:00

    22. Juli 2021

    Heimat Natur


    Dokumentation; D 2021; R: Jan Haft (Die Wiese, Unser Wald-das grüne Wunder); Erzähler: Benno Führmann
    HEIMAT NATUR ist der neue Dokumentarfilm des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs und Kameramannes Jan Haft, der inzwischen als einer der besten Naturfilmer der Welt gilt. Ihm ist mit diesem Film eine wunderschöne Liebeserklärung an unsere heimischen Lebensräume und an das harmonische Miteinander von Mensch und Natur gelungen.


    Heimat ist da, wo wir aufwachsen oder uns dauerhaft niederlassen. Und diese Heimat ist stets auch von Natur geprägt. Diese verändert und gestaltet der Mensch heute mehr als jedes Naturgesetz. HEIMAT NATUR ist eine bildgewaltige Reise durch die Natur unserer Heimat, von den Gipfeln der Alpen bis an die Küsten von Nord- und Ostsee. Dazwischen liegt ein filmischer Streifzug durch dampfende Wälder, flirrende Moore, lilablühende Heiden und die Kulturlandschaften um unsere Dörfer und Städte. In außergewöhnlichen Bildern zeigt er diese Natur von ihrer schönsten Seite, und untersucht dabei den Zustand der heimischen Lebensräume. Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen sowie intime Aufnahmen von wohlvertrauten und unbekannten Arten, manche zum ersten Mal gefilmt, machen den Film zu einem cineastischen Naturerlebnis für die ganze Familie.

    Weitere Vorführungen

    Sonntag, 25. Juli 2021 18:00 Uhr
    Donnerstag, 29. Juli 2021 18:00 Uhr
    Mittwoch, 04. August 2021 20:30 Uhr

    Kinotrailer

Donnerstag 29. Juli

  • 15:00

    29. Juli 2021

    Kaffeeklatsch – HIMMEL ÜBER DEM CAMINO

    DER JAKOBSWEG IST LEBEN!
    Dokumentation; Neuseeland 2019; B+R: Noel Smyth und Fergus Grady ; Der Film schildert die inspirierende Reise von sechs Pilgern aus Neuseeland und Australien, die sich auf den historischen, 800 Kilometer langen Pilgerweg durch Spanien begeben. Der teils beschwerliche Jakobsweg zwingt die Gruppe auf Ihrem Weg nach Santiago de Compostela, ihrem Alter und ihren körperlichen Problemen zu trotzen, während sich alle Teilnehmer gleichzeitig mit ihren jüngsten Verlusten auseinandersetzen müssen.


    HIMMEL ÜBER DEM CAMINO schildert die inspirierende Reise von sechs Pilgern aus Neuseeland und Australien, die sich auf den historischen, 800 Kilometer langen Pilgerweg durch Spanien begeben. Der teils beschwerliche Jakobsweg zwingt die Gruppe auf Ihrem Weg nach Santiago de Compostela, ihrem Alter und ihren körperlichen Problemen zu trotzen, während sich alle Teilnehmer gleichzeitig mit ihren jüngsten Verlusten auseinandersetzen müssen.

    Ein berührender Film darüber, wie man lernt, mit Trauer zu leben, ohne den Lebensmut zu verlieren. Bewegend und inspirierend zugleich ist HIMMEL ÜBER DEM CAMINO eine wunderbare Geschichte über Menschen wie du und ich, die Außergewöhnliches vollbringen. Eine Geschichte über das Leben, die Liebe und den Verlust.

    Als Regisseure und Produzenten zeichnen die beiden jungen, neuseeländischen Filmemacher Noel Smyth und Fergus Grady verantwortlich und begleiteten gemeinsam mit ihrem Team die Pilger Julie Zarifeh, Susan Morris, Terry, Mark Thomson, Claude Tranchant und Cheryl Stone auf ihrer Reise.

    Weitere Vorführungen

    Samstag, 31. Juli 2021 15:00 Uhr
    Montag, 02. August 2021 18:00 Uhr

    Kinotrailer

Samstag 11. September

  • 00:01

    11. September 2021

    KINOGUTSCHEINE 2

    Retten auch Sie ein Stück Hamburger Film- und Kino-Geschichte. Unsere Gutscheine sind ein beliebtes Geschenk
    Sie können Gutscheine für € 8,50 pro Person/Vorstellung normalerweise direkt an der Kasse kaufen. (das geht z.Zt. natürlich leider nicht, weil eben nichts mehr normal ist)

    Unsere Gutscheine sind zeitlich unbegrenzt haltbar und gelten ohne Zuzahlung für alle regulären Filmvorstellungen im MAGAZIN.
    (Nicht aber für Lesungen, Konzerte, Vorträge oder andere Fremdveranstaltungen.)
    Die Gutscheine sind nicht namentlich gekennzeichnet, somit übertragbar und auch ideal als Geschenk oder als Preise für Verlosungen zu verwenden.

    Aktuell gibt es beim Kauf von 4 oder mehr Kinogutscheinen noch den
    HAMBURGER KINOKALENDER 2021 ( Tischkalender 15 x 15 cm) gratis dazu.
    Solange unser Vorrat reicht.

    Wenn Sie es wünschen, senden wir die Gutscheine, jeweils mit einem aktuellen Programm ( z.Zt. leider nur Makulatur), am Tag des Zahlungseinganges als Standard Brief an sie selbst oder eine von Ihnen gewünschte Adresse.
    Einfach Nachricht per Kontaktformular oder mail an: info@magazinfilmkunst.de
    Alles Weitere wird dann erklärt...



  • 00:02

    11. September 2021

    Hamburger Flimmern

    Das Inhaltsverzeichnis von Heft 27

    EDITORIAL

    FILMGESCHICHTE
    Dolly Haas und Hans (John) Brahm Zwei Filmschaffende aus Hamburg

    FILMGESCHICHTE
    Der Altstoffverwertung zugeführt
    Ein Filmbetrachter namens „Filmascope“

    ALTE HAMBURGER LICHTSPIELHÄUSER
    Beliebtes Tanzlokal, Soldatenkneipe und Kino Die Heimfelder Lichtspiele

    FILMGESCHICHTE
    Der letzte Heimkehrerfilm Liebe 47

    FILMGESCHICHTE
    Film-Berichte aus Hamburg 1945-1952 Nachkriegsjahre im Spiegel der Wochenschau

    FILMGESCHICHTE
    „Kinder, jetzt komm ich!“
    Hans Albers und die 13 kleinen Esel...

    AUSSTELLUNG ALTONAER MUSEUM
    Close-up Hamburg -120 Jahre Film- und Kinogeschichten

    AUSSTELLUNG BENDESTORF
    60 Jahre TV Historie Bendestorf Eine Multimedia-Installation
    FILM- UND KINOGESCHICHTE Kreuz und quer durch Hamburgs Verleihbüros

    MATINEEN
    Hamburg im Film.
    Sonntagsmatineen im Abaton-Kino Herbst 2021


  • 00:03

    11. September 2021

    Hamburger Flimmern Nr. 27

    Die Zeitschrift des Film & Fernsehmuseums Hamburg e.V.
    DAS HAMBURGER FLIMMERN ist das 4x jährlich erscheinende Hochglanz-Magazin des Hamburger Film & Fernsehmuseums. Es ist eine Zeitschrift für Mitglieder und nicht käuflich im Handel zu erwerben und gilt bei Film- und Kinofreunden, sowie historisch Interessierten schon als Kultblatt.
    Wir haben, als Kooperationspartner des Museums, einige Exemplare erhalten. Diese versenden wir bei Gutscheinkäufen ab 3 Stück, zusammen mit den Gutscheinen. Sie helfen mit den Gutscheinen sowohl dem MAGAZIN wie auch der Rettung des Hamburger Filmerbes, die wir gemeinsam mit dem Filmmuseum bestreiten.


Sonntag 26. September

  • 15:00

    26. September 2021

    DIE PAMIR - Einer der letzten deutschen Großsegler

    Wenn wir wieder öffnen können, kommt auch der PAMIR Film wieder zu uns auf die große Bildwand
    D/S 1959; Regie: Heinrich Klemme; Kamera: Willy Peter Boch ; Hauptfilm und historisches Zusatz-Filmmaterial ca. 120 min

    Die 1905 bei Blohm&Voss in Hamburg gebaute Viermastbark "Pamir" war eines der letzten großen, frachttragenden Segelschiffe. Die Aufnahmen dieser Dokumentation stammen aus dem Jahr 1952 und zeigen das harte Leben der Besatzung an Bord. Ihr tragisches Ende fand die Pamir wenige Jahre später in einem tropischen Wirbelsturm, wobei 80 Seeleute den Tod fanden.

    Karten hierfür können schon im Voraus und am Tag der Veranstaltung an unserer Kasse gekauft werden.
    Eine bloße Reservierung ist aus den bekannten, coronalen Gründen und der deshalb stark reduzierten Sitzplatzzahl leider nicht möglich !
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass gekaufte Karten nicht zurückgenommen werden können.

    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V. www.filmmuseum-hamburg.de


    Am 21. September 1957 sank die Lübecker Viermastbark in einem tropischen Wirbelsturm im Atlantik. Dabei fanden 80 Seeleute den Tod, nur 6 überlebten die Katastrophe, die auch das Ende einer Ära markierte. Das Schwesterschiff Passat wurde nach der Tragödie für immer in Ketten gelegt. In den 50ern längst ein Anachronismus, war die Pamir das letzte große frachttragende Segelschiff auf den Weltmeeren. Dieser abendfüllende s/w-Film ist die letzte Dokumentation über die Pamir und zugleich ein Film über die letzte große Zeit und den Niedergang der frachttragenden Segelschiffe. Er kam 1959 in die Kinos und galt danach nahezu jahrzehntelang als verschollen. Die Aufnahmen entstanden hauptsächlich auf der Reise vom 10.1.-11.6.1952 nach Rio de Janeiro. Das Video schildert das harte und entbehrungsreiche Leben an Bord, so, wie es zu Beginn des Jahrhunderts und bis in die 50er Jahre war. Er zeigt aber auch zahlreiche andere Windjammer, von denen die meisten heute als Segelschulschiffe im neuen Glanz erstrahlen. Seltene Aufnahmen, wie die von japanischen Segelschulschiffen, sind ebenso zu sehen, wie dramatische Szenen von dem schweren Sturm im englischen Kanal, sowie einige bedrückende Aufnahmen von Windjammern, die in den Kriegsjahren durch feindliche Torpedos für immer auf den Meeresgrund geschickt wurden. Die "Pamir" ist ein einzigartiges, zeitgeschichtliches Dokument und ein absolutes Muß für alle Windjammer-Freunde.

    Trailer: DIE PAMIR D/S 1959

Freitag 24. Dezember

  • 10:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Rudolph mit der roten Nase

    >>>> Nun am: HEILIGMORGEN 24.Dezember 2021 !!! um 10.00 Uhr
    "Rudolph mit der roten Nase" ist der weihnachtliche Zeichentrickfilmklassiker aus dem Jahr 1997:
    Nachwuchs am Nordpol: Der kleine Rentier-Junge Rudolph, dessen großer Traum es ist, eines Tages den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen zu dürfen, wird wegen seiner leuchtend roten Nase von den anderen Rentier-Kindern verspottet.
    Zeichentrickfilm; Can 1997 (Rudolph the Red-Nosed Reindeer) R: William R. Kowalchuk; 80min
    Auf kindgerechte Weise präsentiert William R. Kowalchuk die rührende Geschichte über Mut und Toleranz, Freundschaft und Stolz. Neben der gelungenen Animation sorgen die prominenten Synchronsprecher für Flair und Wortwitz


    Allein in der sympathischen Zoey findet Rudolph eine Freundin. Von dem verschneiten Dorf, in dem die Rentiere an der Seite fleißiger Wichtel leben, startet der Weihnachtsmann alljährlich an Heiligabend seine Reise in die Häuser der Menschen. Und Rudolph träumt davon, eines Tages zu jenen Rentieren zu gehören, die den mit Geschenken beladenen Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen dürfen. Als er den jährlichen Rentier-Wettkampf gewinnt, scheint dieser Traum in greifbare Nähe zu rücken - bis man ihn im Nachhinein wegen seiner Nase disqualifiziert. Tief enttäuscht beschließt Rudolph, sein Dorf zu verlassen: Er hat genug vom Spott der anderen. Während er bei seiner Odyssee durch die eisigen Weiten des Polarmeers in dem Polarfuchs Slyly und dem Eisbär Leonard neue Gefährten findet, begibt Zoey sich allein auf die Suche nach ihrem Freund. Dabei wird sie von der bösen Eiskönigin Stormella gefangen genommen. Zwar gelingt es Rudolph und seinen beiden Freunden, Zoey zu befreien - aber die größte Herausforderung steht dem tapferen Rentier-Jungen erst noch bevor: Die Eiskönigin hat einen schweren Sturm über den Nordpol geschickt, der das bevorstehende Weihnachtsfest und die Mission des Weihnachtsmanns zu verhindern droht. In dieser Situation gibt es nur einen Ausweg: Rudolph muss mit seiner leuchtend roten Nase dem Schlitten des Weihnachtsmanns den Weg durch den Sturm zu den wartenden Kindern weisen.

    Trailer

  • 12:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Der Engel, der seine Harfe versetzte

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 12:00 im MAGAZIN
    D 1958; R: Kurt Hoffmann; D: Nana Osten, Henry Vahl, Horst Tappert, Fritz Wepper, Matthias
    Fuchs, Lina Carstens; In Kopenhagen und Hamburg gedrehte Komödie um einen Pfandleiher, der von
    einem bildhübschen Engel aufgesucht wird, der seine Harfe zu Geld machen muß...

    In Zusammenarbeit mit dem FILM & FERNSEHMUSEUM Hamburg e.V.


    Im Leihhaus von Josua Webmann taucht eines Tages ein außergewöhnlich hübsches Mädchen auf, das eine goldene Harfe verpfändet. Josuas Lehrling Klaas sieht sofort einen Engel in ihr. Abends begegnet sie ihm wieder und tanzt mit ihm, woraufhin auch die zuvor gleichgültige Lissy auf Klaas aufmerksam wird. Einstweilen bangt Josua um sein Geld und verhandelt mit einem Instrumentenhändler, der ihm ein großzügiges Angebot für die Harfe macht. Anderntags sind das Mädchen und mit ihr die Harfe wieder verschwunden – doch sie hat unvermuteten Reichtum hinterlassen.

    Engel Trailer

  • 14:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Ist das Leben nicht schön?

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 14:00 im MAGAZIN
    USA 1946; Regie: Frank Capra
    Darsteller: James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore - DER Muss immer-Weihnachts-Klassiker seit Jahren im MAGAZIN. Der Film wurde in den Hamburger REAL-Film-Studios in Tonndorf sychchronisiert.


    Am stillen Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls ist George Bailey drauf und dran, Selbstmord zu verüben. George ist Inhaber einer kleinen, familiär geführten Bank, die vielen weniger gut verdienenden Familien ein eigenes Häuschen finanziert. Durch ein Missgeschick ging eine große Summe verloren und George hat nun eine Klage wegen Veruntreuung am Hals. Kläger ist der wohlhabende Mr. Potter, dem Georges Menschenfreundlichkeit schon lange ein Dorn im Auge war. Als dieser sich nun völlig verzweifelt von einer Brücke in den eiskalten Fluss stürzen will, hält ihn in letzter Sekunde ein netter, älterer Herr davon ab. Clarence ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "rettender Engel", der George an diesem Weihnachtsabend wieder neuen Lebensmut gibt.

    125 Minuten

    Ist das Leben...

Programmvorschau

Melden Sie sich kostenlos an und Sie erhalten das aktuelle Programm monatlich bequem per E-Mail! Mit dem Klick auf den „Eintragen“-Button erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden und stimmen der Zusendung des Programms sowie von Informationen über Sonderreihen und Sonderveranstaltungen zu.