MAGAZIN-Filmkunsttheater

Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 17. September 2019

Dienstag 17. September

  • 16:00

    17. September 2019

    Kaffeeklatsch – Fisherman's Friends

    Großbritannien 2019
    Regie: Chris Foggin
    Buch: Meg Leonard, Piers Ashworth, Nick Moorcroft
    Kamera: Simon Tindall
    Musik: Rupert Christie
    Darsteller: James Purefoy, Daniel Mays, Tuppence Middleton, David Hayman, Maggie Steed, Dave Johns, Sam Swainsbury, Tuppence Middleton


    Musikmanager Danny und seine Kollegen aus London fallen bei ihrem Junggesellen-Wochenende im Fischerdorf Port Isaac (Cornwall) peinlich auf und müssen zuletzt sogar aus dem Meer gezogen werden. Ihre Retter um Fischer Jim sehen die Großstädter überraschend schnell wieder: Die kauzigen Seemänner treten als Shanty-Chor "Fisherman's Friends" am Hafen auf. Danny wird angewiesen, die Hobbysänger unter Vertrag zu nehmen. Ihm nicht klar, dass dieser Auftrag bloß ein Scherz auf seine Kosten ist ... Musikkomödie nach wahren Begebenheiten.

    112 Minuten

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  • 18:15

    17. September 2019

    Gloria - Das Leben wartet nicht

    USA 2018
    Regie: Sebastián Lelio
    Buch: Alice Johnson Boher, Sebastián Lelio
    Kamera: Natasha Braier
    Musik: Matthew Herbert
    Darsteller: Julianne Moore, John Turturro, Caren Pistorius, Michael Cera, Brad Garrett, Holland Taylor, Jeanne Tripplehorn, Rita Wilson, Barbara Sukowa


    Eigentlich ist Gloria zufrieden mit ihrem Leben: Sie ist Mutter zweier erwachsener Kinder, geschieden und nur ab und zu etwas einsam. Ihre Nächte verbringt sie auf der Tanzfläche von Single-Partys in Los Angeles. Bei einer dieser Gelegenheiten trifft sie den ebenfalls geschiedenen Arnold. Was wie eine Bilderbuch-Romanze mit Schmetterlingen im Bauch beginnt, muss sich schon bald wichtigen Themen des Lebens wie Familie, Beziehungsfähigkeit und Verbindlichkeit stellen. Tragikomödie, Remake von "Gloria" (2012) des gleichen Regisseurs.

    102 Minuten

    Weitere Vorführungen

    Mittwoch, 18. September 2019 18:00 Uhr
    Samstag, 28. September 2019 20:45 Uhr

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  • 20:30

    17. September 2019

    Leberkäsjunkie

    Deutschland 2019
    Regie: Ed Herzog
    Buch: Stefan Betz, Ed Herzog
    Kamera: Stephan Schuh
    Musik: Martin Probst
    Darsteller: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Eva Mattes, Robert Stadlober, Manuel Rubey, Anica Dobra


    Franz Eberhofer bekommt es mit seinem bisher schlimmsten Widersacher zu tun: Cholesterin. Ab jetzt gibt’s nur noch gesundes Essen! Zu den Entzugserscheinungen gesellen sich Schlafmangel und stinkende Windeln, weil Halb-Ex-Freundin Susi Franz verpflichtet hat, auf den gemeinsamen Sohn Paul aufzupassen. Die Verziehung des Sprösslings kriegt er gut hin, aber wie immer ist die Idylle von Niederkaltenkirchen getrübt: Es gibt Brandstiftung, Mord und Bauintrigen. Krimi-Komödie, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Rita Falk.

    97 Minuten

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Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Sonntag 29. September

  • 20:00

    29. September 2019

    Gipsy Queen

    Premiere im Rahmen der Reihe: FILMFEST Hamburg um's Eck
    Deutschland, Österreich 2019; B+R: Hüseyin Tabak; D: Alina Șerban, Tobias Moretti, Irina Kurbanova, Sarah Ulda Carcamo Vallejos, Aslan Yılmaz Tabak, Catrin Striebeck, Aleksandar Jovanovic ; 117 min | OF mit deutschen UT | Farbe
    Festival- Ticketpreis: € 9,50 ermäßigt: € 7,00 (bei entspr. Ausweisvorlage)
    Karten ab 18.September an unserer Kasse erhältlich


    Ein junge Frau boxt um ihr Leben: In dem eindringlichen Sozialdrama wird die Hamburger Kultkneipe »Ritze« zur Arena eines Neuanfangs. Ali (Alina Serban) hat das Herz einer Löwin. Mit eisernem Willen bringt die Ex-Boxerin und alleinerziehende Mutter sich und ihre beiden Kinder mit einem Putzjob in der »Ritze« über die Runden. Ali ist erst vor kurzem nach Hamburg gekommen. Sie wurde von ihrem Vater aus ihrem rumänischen Roma-Dorf verstoßen, nachdem sie unverheiratet schwanger geworden war. Der Schmerz darüber sitzt tief. Als sie eines Tages ihren Gefühlen an einem Boxsack freien Lauf lässt, erkennt Tanne (Tobias Moretti), der Besitzer der Ritze, sofort ihr Talent und nimmt sie unter seine Fittiche. Doch für die Rückkehr in den Ring zahlt Ali einen hohen Preis.

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Samstag 19. Oktober

  • 19:00

    19. Oktober 2019

    Abenteuer Horizont Multivision – David Hettich - Abenteuer Ozean


    Karten über den Veranstalter


    Der Schiffsmotor brummt, an Bord herrscht Hektik. Noch ein letztes Mal den Tauchanzug zurechtrücken, Flossen, Maske, Pressluftflasche und Bleigurt anlegen und los: Eine Rolle rückwärts über den Bordrand und schlagartig wird es ruhig. Wie in Zeitlupe sinkt David Hettich in die Tiefen des Ozeans. Nur das Atem-Geräusch und das Knistern von Fischen, die an bunten Korallen knabbern, ist zu hören. Lichtreflektionen überziehen wie gleißende Fäden den Meeresboden und bringen den Ozean zum Glitzern. Ein riesiger Makrelenscharm schwebt an Hettichs Kameralinse vorbei – jetzt heißt es, im richtigen Moment abzudrücken, denn der Unterwasserfotograf hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will in seiner neusten Live-Reportage alle Ozeane unserer Erde dokumentieren.
    1981 inmitten des Schwarzwalds geboren, entdeckte David Hettich bereits im zarten Alter von 13 Jahren eine Leidenschaft, die heute sein berufliches und privates Leben prägt: Die Unterwasserwelt. In seiner Jugend sammelte er taucherische Erfahrung im heimischen Bodensee und auch die Schweizer Bergseen, allen voran der Thuner und Vierwaldstätter See, sind für ihn exzellente Trainingsreviere. Hier lernte Hettich nicht nur die Tauchpraxis, sondern auch, mit Kälte, Dunkelheit und psychischen wie physischen Herausforderungen in der Tiefe umzugehen. Der Tauchabenteurer meint, dass diese frühen Erfahrungen vielleicht das Geheimnis für seine beeindruckenden Bilder der Unterwasserwelt sind: Selbst bei den stärksten Meeresströmungen oder auch wenn er sich inmitten von dutzenden Haien befindet, bleibt Hettich ruhig und gelassen – das sieht man seinen Aufnahmen der Welt unter Wasser an.
    In seiner neuen Live-Reportage und dem gleichnamigen Bildband geht David Hettich auf eine unvergessliche Entdeckungsreise durch alle Ozeane der Erde und lüftet viele sagenumwobene Geheimnisse der Weltmeere: Wieso wandern Wale über tausende von Kilometer durch die Ozeane? Bei welchen Tieren werden die Männchen schwanger? Was frisst der größte Hai der Welt? Wieso wandern 40 Millionen Krabben einmal jährlich auf der Weihnachtsinsel gemeinsam an die Küste und wo genau wachsen die größten und teuersten goldenen Südseeperlen im Meer? An über 30 Schauplätzen in aller Welt waren David Hettich und sein Team unterwegs, um diesen und vielen weiteren Geheimnissen nachzuspüren. Während der Produktion gab es viele Höhen und Tiefen – im wahrsten Sinne des Wortes. Tagelang hat Hettich beispielsweise die kleinsten Seepferdchen der Ozeane gesucht. Mit einheimischen Tauchern aus Indonesien hat er Koralle für Koralle abgesucht, um die etwa ein Zentimeter kleinen, perfekt getarnten Tiere zu finden. Auch die Buckelwale der Südsee ließen wochenlang auf sich warten und statt mit Tauchen wurde die Zeit mit Poker und Skat totgeschlagen.
    Noch mehr Geduld musste der Fotograf und Filmemacher in Südafrika aufbringen: Drei Reisen hat er seit 2002 an die „Wild Coast“, die südafrikanische Westküste, unternommen, um einem jährlichen Phänomen beizuwohnen: Dem Sardine Run. Auf seiner ersten Reise war das Meer zu stürmisch, um überhaupt die Boote an der Küste ins Wasser zu lassen, seine zweite Reise einige Jahre später war ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt: Nur wenige Sardinen verirrten sich im trüben Wasser vor die Kameras. Ein letztes Mal, kurz vor der Veröffentlichung seines Bildbandes ist Hettich im Juni 2010 nochmals ans Kap der guten Hoffnung gereist – die ganze Welt hat zu dieser Zeit nach Südafrika geblickt, allerdings nicht aufgrund der Sardinen, sondern durch die Fußball-Weltmeisterschaft, die gerade stattfand. Davon bekam der Tauchabenteurer wenig mit, er machte sich wieder auf an die wilde Küste und in diesem Jahr sollte seine Geduld und die Anstrengungen endlich belohnt werden: David Hettich und sein Kameramann Alexander Bäuerle erleben hautnah das große Fressen: Hunderte Delfine, Haie und Seevögel stürzen sich auf die riesigen Sardinenschwärme und immer wieder tauchen wie aus dem Nichts die etwa 15 Meter großen Brydewale auf, um sich ebenfalls am reich gedeckten Tisch zu bedienen. Unvergessliche Begegnungen und die Dokumentation eines faszinierenden Schauspiels sind David Hettich nach all den Jahren in Südafrika nun endlich nicht mehr wegzunehmen.
    Das Tauchen inmitten von jagenden Haien ist nicht ungefährlich, trotzdem behauptet David Hettich, dass die wenigsten Gefahren auf seinen Reisen von Tieren ausging, sondern vom Meer selbst: Wellen, Strömungen, Sturm und Regen können auf dem offenen Ozean schnell zur Gefahr werden, weil man abgetrieben wird oder vom „Mutterschiff“ nicht mehr gefunden werden kann. Das Tauchteam von Abenteuer OZEAN ist in abgelegenen, strömungsreichen Gebieten wie den Galapagos-Inseln, Mikronesien oder der Isla del Coco im Pazifik deshalb meist mit Funk-Peilsendern getaucht, um nach getaner Kameraarbeit wieder sicher ans Boot zurückzukehren. Jährlich sterben übrigens etwa 10 Menschen durch Hai-Angriffe, wohingegen immer noch über 200 Millionen Haie jedes Jahr der Hai-Mafia zum Opfer fallen, um als vermeintliche Delikatesse – Haifischflossen-Suppe – auf dem Teller zu landen. Aufgrund der unfassbaren Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko ist David Hettich in diesem Sommer auch in den Süden der USA gereist, um sich selbst ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe vor allem für die Unterwasserwelt zu machen. Er hat mit Meeresbiologen gesprochen und verschiedene Gebiete betaucht, sodass er in seiner Live-Reportage einen Überblick über die aktuelle Situation geben kann. Fest steht, dass es nicht nur die großen Fische, Seevögel und Schildkröten, sondern vor allem auch Mikroorganismen, die für die Atmung der Ozeane verantwortlich sind, trifft: Sie nehmen normalerweise Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und verwandeln es in Kohlenstoff, ähnlich wie die Pflanzen. Wenn der Ozean nicht mehr atmet, kippt das Meer um – dann haben auch wir Menschen kaum mehr Überlebenschancen.
    Das Ziel von David Hettich ist es, mit seinem neuen Vortrag, Bildband und Film eine breite Öffentlichkeit für die Ozeane, die artenreiche Unterwasserwelt und deren Schutz zu begeistern. Noch nie zuvor gab es im deutschsprachigen Raum eine umfassendere Live-Reportage über die Schätze der Weltmeere und wer den jungen Fotografen einmal erlebt hat, wie er auf der Bühne von seinen Abenteuern und Begegnungen mit Haien, Walen und Delfinen berichtet, wird davon träumen, selbst einmal die Tiefen der Ozeane zu erkunden.

Sonntag 20. Oktober

  • 15:00

    20. Oktober 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Barmbeck und seine Lordschaft

    Julius Adolf Petersen (1882 - 1933) Einbrecher, Gentleman und eine Art Robin Hood von Barmbeck
    Unser Programm handelt von den Lebenserinnerungen des Hamburger Einbrechers Julius Adolf Petersen, der als „Lord von Barmbeck“ zu zweifelhaftem Ruhm kam. Seinen Status als Volksheld verdankte er der Tatsache, dass er bei seinen Raubzügen keine körperliche Gewalt anwandte und ausschließlich Reiche bestahl. Nachdem er sich mehrfach dem Zugriff der Justiz entziehen konnte, wurde Petersen schließlich zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.
    Im Alter von dreizehn Jahren beginnt der kleine Julius Adolf erstmals zu stehlen, und mit achtzehn startet er seine Karriere als Geldschrankknacker. Seit seinem 36. Lebensjahr verlegt er sich ganz auf Einbrüche und Raubzüge im großen Stil. Zwischen seinen Brüchen findet Petersen noch reichlich Zeit für Frauenbekanntschaften der unterschiedlichsten Art. Zwar ist er verheiratet, doch auch eine veritable Komtesse findet an seinem maskulinen Charme und den perfekten Manieren Gefallen, ebenso wie die noch sehr junge Liesbeth, mit der er rasch anbandelt. Mit seiner Gangsterkarriere ist 1921 schließlich Schluss. Petersen wird verhaftet und kommt erst 1932 wieder auf Bewährung auf freien Fuß. Als er 1933 nach 22 weiteren Einbrüchen erneut verhaftet wird, entscheidet er sich für den Freitod, da ihm eine Entlassung nicht in Aussicht gestellt wird.

    Filmausschnitte aus Kulturfilmen und Spielfilm. ca. 105 min

    Mit freundlicher Unterstützung des Film & Fernsehmuseum Hamburg


    Julius Adolf Petersen stammte aus Hamm-Süd. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen und zog 1896 mit seinen Eltern in die Heitmannstraße im südlichen Barmbek. Ab 1904 betrieb er eine Kneipe an der Ecke Beim Alten Schützenhof und Bartholomäusstraße, in der Kohlearbeiter und Einbrecher verkehrten. Er wurde der Kopf einer Verbrecherbande, die bis zu 200 Mitglieder gehabt haben soll und die erst „Barmbecker Einbrechergesellschaft“, später „Petersen-Konzern“ genannt wurde. Einige seiner Mitganoven wurden „Lockenfietsche“, „Rabenmax“ oder „Schlachterkarl“ genannt. Seine Kneipe nannte Adolf gerne „Kaschemme“ und sein Werkzeug zum Aufbrechen der Geldschränke „Knabbergeschirr“.

    Sich selbst nannte er in seinen Lebenserinnerungen (1927 im Gefängnis Fuhlsbüttel geschrieben) einen „bockbeinigen Mephistojünger, dem Fluch der bösen Tat erlegen“. Die Hamburger Polizei legte im Laufe der Zeit 20 Meter Akten über ihn an, 200 Delikte wurden im Laufe der Jahre gegen ihn verhandelt, 400 Personen mussten dabei aussagen, 3000 Haftbefehle wurden nach seinen umfänglichen Geständnissen ausgestellt.

    Den Beinamen „Lord von Barmbeck“ erhielt er wegen seiner stets korrekten Kleidung und seiner Ganovenehre, nach der geschnappte Bandenmitglieder mit guten Verteidigern und ihre Familien mit Unterstützung versorgt wurden.

    Aus seiner Ehe mit Helmi Petersen (gleichnamig, aber nicht verwandt) ging sein Sohn Hatzel hervor. Nach seiner Scheidung lebte er mit Frieda Goedje zusammen.

    1920 wurde er durch den Überfall auf das Postamt in der Susannenstraße, bei dem er und ein Komplize 221.000 Mark erbeuteten, stadtbekannt. Nach Verbüßung mehrerer mehrjähriger Haftstrafen wegen Einbruch, Diebstahl und Raub erhängte er sich 1933 im Untersuchungsgefängnis.
    Petersens Lebensgeschichte wurde 1973 verfilmt.
    In den Jahren 2011 bis 2013 gab es Planungen, das Haus der ehemaligen Kneipe abzureißen. Hiergegen regte sich in der lokalen Gesellschaft Widerstand. Das Haus steht jetzt unter Denkmalschutz und wurde ab dem Herbst 2013 aufwendig saniert. Die dabei entstehenden Eigentumswohnungen wurden unter "Lord-von-Barmbeck" hochpreisig angeboten.
    Ein Café an der Kreuzung Am Schützenhof und Bartholomäusstraße ist in Anlehnung an Petersens Spitznamen benannt. Quelle: Wikipedia

  • 19:00

    20. Oktober 2019

    Andreas Altmann

    Leben in allen Himmelsrichtungen
    Andreas Altmann einmal mehr bei uns als gerngesehender Gast auf der MAGAZIN Bühne. Dieses Mal liest er aus seinem dann gerade erschienenem Buch “ Leben in allen Himmelsrichtungen “. Wer Altmann schon einmal erlebt hat, weiß dass es wieder ein sehr interessanter Abend zu werden verspricht...
    Einheitspreis € 16,00 bei freier Platzwahl
    Kartenreservierung ist ab Ende September hier möglich


    Wer in fremde Länder und ferne Gegenden reist, wird dreifach belohnt: Er lernt die Welt, die Weltbewohner und sich selbst kennen. Nur wenige können davon besser erzählen als Andreas Altmann, der begnadete Reporter, der uns in diesem Buch auf seine Reisen mitnimmt und an seinen wundersamen, zuweilen heiteren, bisweilen erschütternden oder aberwitzigen Begegnungen teilhaben lässt. Jeder Erdteil kommt vor. Mit Gütigen und Bösen, mit Waghalsigen und Verzweifelten, mit Frauen und Männern, die um ihr Leben bangen, und anderen, die vor Übermut schäumen - und mit Landschaften, die ein Herz aus Stein rühren. Der Band versammelt die besten von Altmanns gefeierten Reportagen, ein literarisches Reisebuch voller Leben in allen Himmelsrichtungen.

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