MAGAZIN-Filmkunsttheater

Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 15. Mai 2021

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Sonntag 06. Juni

  • 10:01

    06. Juni 2021

    KINOGUTSCHEINE 2

    Retten auch Sie ein Stück Hamburger Film- und Kino-Geschichte. Unsere Gutscheine sind ein beliebtes Geschenk
    Sie können Gutscheine für € 8,50 pro Person/Vorstellung normalerweise direkt an der Kasse kaufen. (das geht z.Zt. natürlich leider nicht, weil eben nichts mehr normal ist)

    Unsere Gutscheine sind zeitlich unbegrenzt haltbar und gelten ohne Zuzahlung für alle regulären Filmvorstellungen im MAGAZIN.
    (Nicht aber für Lesungen, Konzerte, Vorträge oder andere Fremdveranstaltungen.)
    Die Gutscheine sind nicht namentlich gekennzeichnet, somit übertragbar und auch ideal als Geschenk oder als Preise für Verlosungen zu verwenden.

    Aktuell gibt es beim Kauf von 4 oder mehr Kinogutscheinen noch den
    HAMBURGER KINOKALENDER 2021 ( Tischkalender 15 x 15 cm) gratis dazu.
    Solange unser Vorrat reicht.

    Wenn Sie es wünschen, senden wir die Gutscheine, jeweils mit einem aktuellen Programm ( z.Zt. leider nur Makulatur), am Tag des Zahlungseinganges als Standard Brief an sie selbst oder eine von Ihnen gewünschte Adresse.
    Einfach Nachricht per Kontaktformular oder mail an: info@magazinfilmkunst.de
    Alles Weitere wird dann erklärt...



Montag 05. Juli

  • 01:26

    05. Juli 2021

    Hamburger Flimmern Nr. 27

    Die Zeitschrift des Film & Fernsehmuseums Hamburg e.V.
    DAS HAMBURGER FLIMMERN ist das 4x jährlich erscheinende Hochglanz-Magazin des Hamburger Film & Fernsehmuseums. Es ist eine Zeitschrift für Mitglieder und nicht käuflich im Handel zu erwerben und gilt bei Film- und Kinofreunden, sowie historisch Interessierten schon als Kultblatt.
    Wir haben, als Kooperationspartner des Museums, einige Exemplare erhalten. Diese versenden wir bei Gutscheinkäufen ab 3 Stück, zusammen mit den Gutscheinen. Sie helfen mit den Gutscheinen sowohl dem MAGAZIN wie auch der Rettung des Hamburger Filmerbes, die wir gemeinsam mit dem Filmmuseum bestreiten.


  • 01:27

    05. Juli 2021

    Hamburger Flimmern

    Das Inhaltsverzeichnis von Heft 27

    EDITORIAL

    FILMGESCHICHTE
    Dolly Haas und Hans (John) Brahm Zwei Filmschaffende aus Hamburg

    FILMGESCHICHTE
    Der Altstoffverwertung zugeführt
    Ein Filmbetrachter namens „Filmascope“

    ALTE HAMBURGER LICHTSPIELHÄUSER
    Beliebtes Tanzlokal, Soldatenkneipe und Kino Die Heimfelder Lichtspiele

    FILMGESCHICHTE
    Der letzte Heimkehrerfilm Liebe 47

    FILMGESCHICHTE
    Film-Berichte aus Hamburg 1945-1952 Nachkriegsjahre im Spiegel der Wochenschau

    FILMGESCHICHTE
    „Kinder, jetzt komm ich!“
    Hans Albers und die 13 kleinen Esel...

    AUSSTELLUNG ALTONAER MUSEUM
    Close-up Hamburg -120 Jahre Film- und Kinogeschichten

    AUSSTELLUNG BENDESTORF
    60 Jahre TV Historie Bendestorf Eine Multimedia-Installation
    FILM- UND KINOGESCHICHTE Kreuz und quer durch Hamburgs Verleihbüros

    MATINEEN
    Hamburg im Film.
    Sonntagsmatineen im Abaton-Kino Herbst 2021


Sonntag 26. September

  • 15:00

    26. September 2021

    DIE PAMIR - Einer der letzten deutschen Großsegler

    Wenn wir wieder öffnen können, kommt auch der PAMIR Film wieder zu uns auf die große Bildwand
    D/S 1959; Regie: Heinrich Klemme; Kamera: Willy Peter Boch ; Hauptfilm und historisches Zusatz-Filmmaterial ca. 120 min

    Die 1905 bei Blohm&Voss in Hamburg gebaute Viermastbark "Pamir" war eines der letzten großen, frachttragenden Segelschiffe. Die Aufnahmen dieser Dokumentation stammen aus dem Jahr 1952 und zeigen das harte Leben der Besatzung an Bord. Ihr tragisches Ende fand die Pamir wenige Jahre später in einem tropischen Wirbelsturm, wobei 80 Seeleute den Tod fanden.

    Karten hierfür können schon im Voraus und am Tag der Veranstaltung an unserer Kasse gekauft werden.
    Eine bloße Reservierung ist aus den bekannten, coronalen Gründen und der deshalb stark reduzierten Sitzplatzzahl leider nicht möglich !
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass gekaufte Karten nicht zurückgenommen werden können.

    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V. www.filmmuseum-hamburg.de


    Am 21. September 1957 sank die Lübecker Viermastbark in einem tropischen Wirbelsturm im Atlantik. Dabei fanden 80 Seeleute den Tod, nur 6 überlebten die Katastrophe, die auch das Ende einer Ära markierte. Das Schwesterschiff Passat wurde nach der Tragödie für immer in Ketten gelegt. In den 50ern längst ein Anachronismus, war die Pamir das letzte große frachttragende Segelschiff auf den Weltmeeren. Dieser abendfüllende s/w-Film ist die letzte Dokumentation über die Pamir und zugleich ein Film über die letzte große Zeit und den Niedergang der frachttragenden Segelschiffe. Er kam 1959 in die Kinos und galt danach nahezu jahrzehntelang als verschollen. Die Aufnahmen entstanden hauptsächlich auf der Reise vom 10.1.-11.6.1952 nach Rio de Janeiro. Das Video schildert das harte und entbehrungsreiche Leben an Bord, so, wie es zu Beginn des Jahrhunderts und bis in die 50er Jahre war. Er zeigt aber auch zahlreiche andere Windjammer, von denen die meisten heute als Segelschulschiffe im neuen Glanz erstrahlen. Seltene Aufnahmen, wie die von japanischen Segelschulschiffen, sind ebenso zu sehen, wie dramatische Szenen von dem schweren Sturm im englischen Kanal, sowie einige bedrückende Aufnahmen von Windjammern, die in den Kriegsjahren durch feindliche Torpedos für immer auf den Meeresgrund geschickt wurden. Die "Pamir" ist ein einzigartiges, zeitgeschichtliches Dokument und ein absolutes Muß für alle Windjammer-Freunde.

    Trailer: DIE PAMIR D/S 1959

Freitag 24. Dezember

  • 10:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Rudolph mit der roten Nase

    >>>> Nun am: HEILIGMORGEN 24.Dezember 2021 !!! um 10.00 Uhr
    "Rudolph mit der roten Nase" ist der weihnachtliche Zeichentrickfilmklassiker aus dem Jahr 1997:
    Nachwuchs am Nordpol: Der kleine Rentier-Junge Rudolph, dessen großer Traum es ist, eines Tages den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen zu dürfen, wird wegen seiner leuchtend roten Nase von den anderen Rentier-Kindern verspottet.
    Zeichentrickfilm; Can 1997 (Rudolph the Red-Nosed Reindeer) R: William R. Kowalchuk; 80min
    Auf kindgerechte Weise präsentiert William R. Kowalchuk die rührende Geschichte über Mut und Toleranz, Freundschaft und Stolz. Neben der gelungenen Animation sorgen die prominenten Synchronsprecher für Flair und Wortwitz


    Allein in der sympathischen Zoey findet Rudolph eine Freundin. Von dem verschneiten Dorf, in dem die Rentiere an der Seite fleißiger Wichtel leben, startet der Weihnachtsmann alljährlich an Heiligabend seine Reise in die Häuser der Menschen. Und Rudolph träumt davon, eines Tages zu jenen Rentieren zu gehören, die den mit Geschenken beladenen Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen dürfen. Als er den jährlichen Rentier-Wettkampf gewinnt, scheint dieser Traum in greifbare Nähe zu rücken - bis man ihn im Nachhinein wegen seiner Nase disqualifiziert. Tief enttäuscht beschließt Rudolph, sein Dorf zu verlassen: Er hat genug vom Spott der anderen. Während er bei seiner Odyssee durch die eisigen Weiten des Polarmeers in dem Polarfuchs Slyly und dem Eisbär Leonard neue Gefährten findet, begibt Zoey sich allein auf die Suche nach ihrem Freund. Dabei wird sie von der bösen Eiskönigin Stormella gefangen genommen. Zwar gelingt es Rudolph und seinen beiden Freunden, Zoey zu befreien - aber die größte Herausforderung steht dem tapferen Rentier-Jungen erst noch bevor: Die Eiskönigin hat einen schweren Sturm über den Nordpol geschickt, der das bevorstehende Weihnachtsfest und die Mission des Weihnachtsmanns zu verhindern droht. In dieser Situation gibt es nur einen Ausweg: Rudolph muss mit seiner leuchtend roten Nase dem Schlitten des Weihnachtsmanns den Weg durch den Sturm zu den wartenden Kindern weisen.

    Trailer

  • 12:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Der Engel, der seine Harfe versetzte

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 12:00 im MAGAZIN
    D 1958; R: Kurt Hoffmann; D: Nana Osten, Henry Vahl, Horst Tappert, Fritz Wepper, Matthias
    Fuchs, Lina Carstens; In Kopenhagen und Hamburg gedrehte Komödie um einen Pfandleiher, der von
    einem bildhübschen Engel aufgesucht wird, der seine Harfe zu Geld machen muß...

    In Zusammenarbeit mit dem FILM & FERNSEHMUSEUM Hamburg e.V.


    Im Leihhaus von Josua Webmann taucht eines Tages ein außergewöhnlich hübsches Mädchen auf, das eine goldene Harfe verpfändet. Josuas Lehrling Klaas sieht sofort einen Engel in ihr. Abends begegnet sie ihm wieder und tanzt mit ihm, woraufhin auch die zuvor gleichgültige Lissy auf Klaas aufmerksam wird. Einstweilen bangt Josua um sein Geld und verhandelt mit einem Instrumentenhändler, der ihm ein großzügiges Angebot für die Harfe macht. Anderntags sind das Mädchen und mit ihr die Harfe wieder verschwunden – doch sie hat unvermuteten Reichtum hinterlassen.

    Engel Trailer

  • 14:00

    24. Dezember 2021

    Heiligabend im MAGAZIN – Ist das Leben nicht schön?

    >>>> Nun am: HEILIGABEND 24.12.2021 !!! um 14:00 im MAGAZIN
    USA 1946; Regie: Frank Capra
    Darsteller: James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore - DER Muss immer-Weihnachts-Klassiker seit Jahren im MAGAZIN. Der Film wurde in den Hamburger REAL-Film-Studios in Tonndorf sychchronisiert.


    Am stillen Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls ist George Bailey drauf und dran, Selbstmord zu verüben. George ist Inhaber einer kleinen, familiär geführten Bank, die vielen weniger gut verdienenden Familien ein eigenes Häuschen finanziert. Durch ein Missgeschick ging eine große Summe verloren und George hat nun eine Klage wegen Veruntreuung am Hals. Kläger ist der wohlhabende Mr. Potter, dem Georges Menschenfreundlichkeit schon lange ein Dorn im Auge war. Als dieser sich nun völlig verzweifelt von einer Brücke in den eiskalten Fluss stürzen will, hält ihn in letzter Sekunde ein netter, älterer Herr davon ab. Clarence ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "rettender Engel", der George an diesem Weihnachtsabend wieder neuen Lebensmut gibt.

    125 Minuten

    Ist das Leben...

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