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Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 19. Januar 2019

Samstag 19. Januar

  • 15:00

    19. Januar 2019

    Gegen den Strom

    Island/Frankreich/Ukraine 2018
    Regie: Benedikt Erlingsson
    Buch: Ólafur Egilsson, Benedikt Erlingsson
    Kamera: Bergsteinn Björgúlfsson
    Musik: David Tór Jónsson
    Darsteller: Halldóra Geirharosdóttir, Jóhann Sigurdarson, Jörundur Ragnarsson, Juan Camillo Roman Estrada


    Halla (50) ist eine unabhängige Frau. Hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben: Als leidenschaftliche Umweltaktivistin bekämpft sie unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ die nationale Aluminiumindustrie. Mit ihren riskanten Aktionen gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon vergessenen Adoptionsantrags Hallas Pläne aus dem Takt. Polit-Komödie.

    101 Minuten

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  • 17:00

    19. Januar 2019

    Die Schneiderin der Träume

    Indien/Frankreich 2018
    Regie: Rohena Gera
    Buch: Rohena Gera
    Kamera: Dominique Colin
    Musik: Pierre Avia
    Darsteller: Tilotama Shome, Vivek Gomber, Geetanjali Kulkami, Rahul Vohra


    Der Film erzählt von der Liebe zwischen Ratna, die als Hausmädchen in Mumbai arbeitet, und Ashwin, einem jungen Mann aus reichem Hause, dessen Haushalt sie führt. Während er unglücklich in seinem goldenen Käfig lebt, ist sie eine lebensbejahende, tatkräftige junge Frau, die gegen alle Widerstände versucht, ihren Traum zu leben. Die Gefühle, die beide füreinander entwickeln, werden von der Umgebung jedoch nicht akzeptiert. Romantisches Drama.

    99 Minuten

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  • 19:00

    19. Januar 2019

    Die Frau des Nobelpreisträgers

    Großbritannien/Schweden/USA 2017
    Regie: Björn Runge
    Buch: Jane Anderson
    Kamera: Ulf Brantas
    Musik: Jocelyn Pook
    Darsteller: Glenn Close, Jonathan Pryce, Christian Slater, Max Irons, Annie Starke


    Joe und Joan Castleman sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Er genießt seinen Erfolg als bedeutender Schriftsteller - gelegentliche Affären inklusive. Sie scheint mit Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund zu sein. Als Joe den Nobelpreis erhalten soll und das Paar mit seinem ebenfalls schriftstellerisch ambitionierten Sohn David nach Schweden reist, werden die Risse in der Fassade der Ehe sichtbar. Drama nach dem Roman "Die Ehefrau" von Meg Wolitzer.

    101 Minuten

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  • 21:00

    19. Januar 2019

    Die Poesie der Liebe

    Frankreich 2017
    Regie: Nicolas Bedos
    Buch: Nicolas Bedos, Doria Tillier
    Kamera: Nicolas Bolduc
    Musik: Nicolas Bedos, Philippe Kelly
    Darsteller: Nicolas Bedos, Doria Tillier, Denis Podalydès, Antoine Gouy


    Sarah und Victor lernen sich Anfang der 70er Jahre in einem Nachtclub kennen. Bald trennen sich ihre Wege wieder und nichts deutet darauf hin, dass sie beinahe ein halbes Jahrhundert zusammen durchs Leben gehen werden. Doch Sarahs Charme und Intelligenz kann sich der ambitionierte Victor nicht entziehen. Sie heiraten und gründen eine Familie. Victor steigt schnell zum gefeierten Schriftsteller auf, während Sarah ein scheinbar unspektakuläres Leben führt. Französische Liebeskomödie über das Pariser Schriftstellerpaar Edelmann.

    120 Minuten

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Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Sonntag 20. Januar

  • 15:00

    20. Januar 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Als die Post noch Briefe brachte...

    Der gute, alte Briefträger in historischen Filmen
    Ein unterhaltsamer, informativer Filmnachmittag über den Briefträger im historischen Werbe-, Kultur- und Spielfilm. Ob nun ein Briefträger ( neudeutsch: Postzusteller) im Blankeneser Treppenviertel, im Winter im Hochschwarzwald, in der Schule der Briefträger im Nachkriegs Frankreich oder eben Heinz Rühmann in Meersburg am Bodensee.
    Ein Programm in Zusammenarbeit mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg e.V.
    freundlich unterstützt von der Filmförderung Hamburg / Schleswig-Holstein GmbH


    Trailer zum Post Programm

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Samstag 26. Januar

  • 20:00

    26. Januar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Durchs wilde Norwegen - Walter Steinberg & Siglinde Fischer


    Norwegen, das raue, wilde Land im Norden Europas, erstreckt sich über 2000 Kilometer bis zur russischen Kola-Halbinsel. Allein die Küstenlinie misst so viel wie der Umfang unserer Erde. Norwegens verschwenderische Schönheit fesselt Reisende wie Einheimische seit Urzeiten mit wildzerklüfteten, sattgrünen Felsküsten und Fjorden, majestätischem, schneebedecktem Fjäll, knorrigen Birken, tosenden Wasserfällen und berauschenden Herbstfarben.
    Seit 1981 bereist der Profi-Fotograf Walter Steinberg quer durch die Jahreszeiten das wilde Norwegen, am liebsten „by fair means“: Zu Fuß, auf Schneeschuhen oder im Kanu war er gemeinsam mit seiner Frau, der Biologin Dr. Siglinde Fischer, immer wieder im Land von Stockfisch und Mitternachtssonne unterwegs.
    Die junge Mischlingshündin Motte ist seit kurzem mit von der Partie. Kajakfahren und Packtaschen tragen gehören zu ihrem spannenden Hundealltag.
    Die beiden Abenteurer haben sich eingelassen auf die ungebändigte Natur des hohen Nordens, die Samen und südskandinavischen Einwanderern seit Ewigkeiten den Lebensrhythmus vorgibt: Sie nehmen ihre Zuschauer mit in die winterliche Wildnis der Hardangervidda, auf Kajak-Abenteuer im norwegischen Eismeer und zu den Moschusochsen im Dovrefjell. Mystische Polarlichter, klirrende Winterkälte und lebensmüde Lemminge präsentieren die beiden hautnah, ebenso wie schimmernde Gletscher und Mücken, die einen zum Wahnsinn treiben können.
    Eindrucksvolle Bilder, Steinbergs sympathischer Live-Kommentar, stimmungsvolle Musik und Originalton-Aufnahmen begleiten das Publikum bei einer Reise in die ungebändigte, berauschend schöne Natur des hohen Nordens.
    Lassen Sie sich mitnehmen auf diese wunderschöne Reise.


Dienstag 29. Januar

  • 20:00

    29. Januar 2019

    45 Jahre MAGAZIN – THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW

    45 Jahre MAGAZIN
    USA 1975; R: Jim Sherman; D: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O´Brian, Patricia Quinn, Peter Hinwood, Meat Loaf und Jonathan Adams als Dr.Everett Scott


    Der KULTFILM schlechthin erblickte im Sommer 1977 im MAGAZIN das Licht der deutschen Leinwand ! Kein Kino wollte den Film spielen und 20th Century Fox bat uns damals händeringend darum, ihn “doch mal einzusetzen“, ohne selbst zu wissen, was daraus später werden würde. Der größte Erfolg und das Baby des MAGAZIN ( der Film erblickte 1977 bei uns das Licht der deutschen Leinwand !)
    Wir kehren zu unseren Wurzeln zurück und zeigen auch dieses Jahr unsere Sing-a-long Version mit den lippensynchronen Songtexten zum lauten Mitsingen und wir erwarten natürlich, daß Sie es auch reichlich mit gröhlen.
    “ There´s a light - over at the Frankenstein Place - there´s a light... “ Ihr wißt schon, wie das geht.

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Sonntag 17. Februar

  • 15:00

    17. Februar 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Von Klutenpedders & Grönhökers

    Hochdeutsch: Von Gemüsebauern und Obsthändlern
    Hamburg in den 60er Jahren.
    Obst und Gemüseanbau in den Vier- und Marschlanden, der Großmarkt in Hamburg und ein paar schrullige Händler und Marktbeschicker in einer unterhaltsamen Collage. Eine neue, MAGAZIN typische, unterhakltsame Mischung aus Kultur-, Werbe- und Spielfilm.
    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg
    Freundlich unterstützt von der Filmförderung Hamburg-Schlewig-Hostein GmbH


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Samstag 23. Februar

  • 20:00

    23. Februar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Buddhistischer Himalaya - Kay Maeritz


    Die Berge des Himalaya waren es, die mich 1985 zum ersten Mal auf das Dach der Welt zogen. Es waren Bildern von schwindelerregenden Pässen, von der faszinierenden buddhistisch-tibetischen Kultur und der Eisriesen die mich magisch anzogen. Auch 30 Jahre später hat sich nichts an der Faszination geändert, die das höchste Gebirge der Welt auf mich ausübt. Zwar hat sich auch im Himalaya mittlerweile einiges verändert. Doch Dank der atemberaubenden natürlichen Gegebenheiten, ist vieles noch erstaunlich ähnlich geblieben. Neben der im doppelten Sinn atemberaubenden Landschaft stehen die Einwohner des Himalaya und ihre zumeist buddhistische Kultur im Zentrum meines Interesses.
    Reisen im Himalaya hat auch immer etwas von einer Pilgerfahrt, zumal dann, wenn das Ziel auch noch ein heiliger Ort ist, sei es nun ein Klosterfest in einem der immer noch geheimnisvollen Klöster des Himalaya oder ein heiliger Berg, wie der Kailash. Die Reisen zu heiligen Orten sind seit jeher, auch im christlichen Abendland, Teil der Wallfahrt. Tatsächlich ist die Anreise über staubige Pisten, trotz Kälte auf der Ladefläche von Lastern, für die tibetischen Pilger ein wichtiger Teil der Pilgerfahrt. So sind auch für mich sind die beschwerlichen und abenteuerlichen Anreisen über schwindelerregende Pisten und die höchsten Passstrassen der Welt so etwas wie eine Wallfahrt zum Glück.
    Nicht nur wichtige Pilgerfahrten, wie die zum Kailash, und beeindruckende Klosterfeste in Ladakh, Bhutan und Tibet sind Teil des Vortrages. Mich interessiert auch, wie die Menschen den Alltag meistern, wie sie mit den Härten des Lebens umgehen, wie ihr Weg zum Glück von ihrer Religion, dem Buddhismus Erde.
    Tawang liegt am östlichen Ende des tibetisch-buddhistischen Kulturraumes im im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh. Dieser Teil des Himalaya ist bislang touristisch kaum bekannt, da der Osten Indiens bis vor kurzem kaum zu bereisen war. Und immer noch benötigt der Reisende ein Permit für den auch von China beanspruchten Staat. Reisen in diesem Teil Indiens hat sich noch viel vom Abenteuerlichen bewahren können. Schon alleine die Anreise über den Brahmaputra mit Fähren die kaum breiter sind, als die Geländewagen lang, ist ein Erlebnis, das man so wohl nur in Indien haben kann. Mühselig werden die Fahrzeuge über schmale Planken an Deck manövriert. Hinter dem Brahmaputra warten die Ausläufer des Himalya mit Dschungel, Elefanten, Panzernashörner und Nashörnvögel – wenn irgendwo in Indien, dann lebt das Dschungelbuch noch hier.


    Weitere Infos unter www.kay-maeritz.de

Samstag 23. März

  • 20:00

    23. März 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Der lange Ritt - Sonja Endlweber


    10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. Ab Oktober 2017 erzählt Sonja nun ihren Teil der Geschichte in einer neuen Live-Reportage.

    Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Beratung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte Sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer neuen Live-Reportage entführt Sonja Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas immer noch wild ist: in das Land der Cowboys und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären.

    Da will ich mit, dachte sich Sonja Endlweber, als sie im Herbst 2006 von der Reise des Abenteuerreiters Günter Wamser erfuhr. Ein Impuls, der ihr Leben verändern sollte. Dass sie kaum Erfahrung mit Pferden hatte, schreckte die damals 33-jährige Österreicherin nicht ab.

    In ihrem neuen Vortrag erzählt Sonja Endlweber von den Herausforderungen dieser Reise. Wie sie mit Reit- und Packpferden auf steilen Gebirgspfaden durch die Rocky Mountains zogen, reißende Gletscherflüsse durchquerten, sich weglos durch den Busch schlugen und lernten, sich im Land der Grizzlybären zurechtzufinden. Monatelang waren sie in der Wildnis unterwegs, ganz auf sich alleine gestellt.

    Neben den grandiosen Landschaften und den Naturwundern der Nationalparks, sind es gerade die Menschen, mit ihren oft berührenden Geschichten und ihren liebenswerten Eigenarten, die die Erlebnisse der Reise zu etwas ganz Besonderem machen. Doch es sind die Pferde, die den Abenteuerreitern die Türen zu den Menschen öffnen. Ihnen verdanken sie die herzlichen Begegnungen und die oft unerwarteten und spannenden Erlebnisse.

    Sonja erzählt in ihrem Vortrag auch viel Persönliches: Warum sie ihre Wiener Innenstadtwohnung immer wieder gegen Zelt und Freiheit eintauschen würde. Wie sie mit Ängsten und Zweifeln umgeht. Wie sie in jedem Misserfolg die positiven Seiten sucht und wie es ist, als Frau in der Wildnis unterwegs zu sein.

    "Ich möchte mit meinem Vortrag Mut machen, seinen eigenen Weg zu gehen. Denn wenn jemand wie ich seinen Traum leben kann, dann können es andere auch."


    Weitere Infos unter http://www.abenteuerreiter.de/

Programmvorschau

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