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Ta­ges­pro­gramm Pro­gramm­vor­schau Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Heute, 14. November 2018

Mittwoch 14. November

  • 15:30

    14. November 2018

    Filmnachmittag der Bürgervereine: TOXI

    D: 1952; R: Robert A.Stemmle; D: Elfie Fiegert, Paul Bildt, Johanna Hofer, Elisabeth Flickenschildt
    Die fünfjährige Halbwaise Toxi (Elfie Fiegert) ist ein farbiges „Besatzerkind“, gezeugt von einem G.I., der in die USA zurückkehrte. Völlig verlassen taucht Toxi – als Findelkind – bei den gutbürgerlichen Roses in Hamburg auf. Das niedliche Mädchen erobert die Herzen der Familie im Sturm… Robert A. Stemmles „Toxi“ war der erste Film über die Situation der Mischlingskinder in Deutschland. (Cinema)

    Nach dem Kriege nehmen sich Großvater und Großmutter Rose des fünfjährigen, schwarzen Besatzungskinds Toxi an. Toxi scheint keine Verwandten mehr zu haben; ihre weiße Mutter ist verstorben. Nach anfänglichen Ressentiments erliegen selbst die voreingenommsten Bekannten und Verwandten der Roses dem Charme des kleinen Mädchens. Und just am Weihnachtsabend kehrt der Vater aus Übersee nach Deutschland zurück und schließt Toxi in seine Arme. (Filmportal)

    Gedreht in Hamburg vom 30.04.1952-09.06.1952 von den REAL Filmstudios in Hamburg für FONO Film München


    Als Filmregisseur Robert A. Stemmle die 5 1/2jährige Elfie Fiegert vierzehn Tage vor Drehbeginn in sein Hamburger Hotel "Bellevue" einlud, um mit ihr warm zu werden, wurde ihm bald klar, wie heikel und umstritten das Problem noch ist, das er mit seinem neuen Film "Toxi" zum erstenmal in Deutschland offen anschneiden will: das Problem der farbigen Besatzungskinder, die Ostern zum erstenmal in die Schule kamen Jedenfalls mußte Stemmle immer wieder erleben, daß die meisten Passanten, denen er auf seinen Spaziergängen mit Elfie Fiegert an der Alster begegnete, beim Anblick des Mulattenmädchens fragend oder mißbilligend die Brauen hochzogen.
    Dafür aber bekam Stemmle bald nach Beginn der Dreharbeiten dutzendweise Briefe von ledigen Müttern, die ihm dankten, "daß endlich mal einer für diese Kinder eintritt". Und die Kinderkomparsen in den Realfilm-Ateliers in Hamburg-Wandsbek zeigten keine Spur von Rassendiskriminierung und gaben sich zufrieden, als Elfie Fiegert, die "Toxi", ihnen ihre Handflächen zeigte und sich mit rauher, leicht süddeutsch gefärbter Stimme brüstete:
    "Die sind weiß und meine Fußsohlen auch." (Der Spiegel 23.7.1952)

  • 18:00

    14. November 2018

    The Guilty

    Dänemark 2018
    Regie: Gustav Möller
    Buch: Gustav Möller, Emil Nygaard Albertsen
    Kamera: Jasper Spanning
    Musik: Carl Coleman, Caspar Hesselager
    Darsteller: Jakob Cedergren, Jessica Dinnage, Johan Olsen, Omar Shargawi


    Unter Todesangst tut Iben so, als würde sie mit ihrer Tochter telefonieren. Denn ihr Entführer sitzt neben ihr im Wagen und darf unter keinen Umständen bemerken, dass sie den Notruf der Polizei gewählt hat. Auf der Wache nimmt der Beamte Asger Holm den Anruf entgegen, welcher sofort alle Instinkte des "Freundes und Helfers" in ihm weckt. Doch was tun? Asger sitzt am Schreibtisch fest und hat nur sein Telefon, während die Zeit verrinnt. Thriller im Echtzeit-/Kammerspiel-Format.

    88 Minuten

  • 20:30

    14. November 2018

    Der Vorname

    Deutschland 2018
    Regie: Sönke Wortmann
    Buch: Claudius Pläging
    Kamera: Jo Heim
    Musik: Helmut Zerlett
    Darsteller: Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnányi, Janina Uhse, Iris Berben


    Es hätte ein schönes Abendessen werden können, zu dem Stephan und seine Frau Elisabeth eingeladen haben. Doch als Thomas verkündet, dass er und seine schwangere Freundin ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René das Essen im Hals stecken. Die Diskussion über Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem Jugendsünden und andere Geheimnisse der Gäste lustvoll serviert werden. Gesellschaftskomödie, basierend auf dem Film "Le Prénom" von A. de La Patellière und M. Delaporte (2012.)

    91 Minuten

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Programmvorschau

Son­der­ver­an­stal­tun­gen

Samstag 17. November

  • 20:00

    17. November 2018

    Abenteuer Horizont zeigt – Das große Bulli-Abenteuer - Von Istanbul ans Norkap


    15000 Kilometer, 15 Länder, 99 Tage – mit dem kultigsten Oldtimer von Istanbul bis hoch ans Nordkap! Der renommierte Fotograf Peter Gebhard (GEO, stern, View) machte sich mit seinem T1-Bulli auf eine spektakuläre Tour quer durch Europa: Das Abenteuer beginnt in der quirligen 15-Millionen-Metropole Istanbul. Von dort tuckert er auf teils jahrtausendealten Routen durch die archaischen Gebirgslandschaften des Balkans. Unterwegs lebt er am Heiligen Berg Athos eine Woche bei griechischen Mönchen im Kloster und begegnet in den wilden albanischen Bergen einem Mädchen, das sich nur durch Fernsehen selber Deutsch beigebracht hat. Er trifft Trickdiebe, Leuchtturmwärter und kämpferische Bierbrauer, entdeckt eine Liebesinsel in Kroatien und hoch oben in den Alpen ein kleines Dorf, in dem die Bewohner noch eine Sprache aus dem Mittelalter sprechen.
    Überall sorgt der sympathische T1-Bulli für Aufsehen, taucht Peter Gebhard in spannende Welten und Geschichten ein: Mit dem Halligpostboten fährt er im Wattenmeer gemeinsam Pakete aus, in den schwedischen Wäldern trifft er zwielichtige Schmuggler und 1000-PS-starke amerikanische Straßenkreuzer.
    Peter Gebhard erzählt wunderbare Geschichten von seiner langen Bulli-Reise durch Europa – mal nachdenklich und tiefgründig, mal humorvoll und skurril. Erstmals setzte er modernste Drohnentechnik für faszinierende neue Perspektiven ein: Spektakuläre Luftaufnahmen und Videoszenen zeigen die traumhaften Landschaften entlang seiner Route nach Norden – und mittendrin der kleine rot-weiße VW-Bulli!
    Am Ende entdeckt der Bulli durch Zufall am Nordkap in der Einsamkeit der Arktis einen grünen T2-Bus. Zu zweit schauen sie aufs Nordmeer hinunter – ein abenteuerlicher Roadmovie mit romantischem Happy-End!


    Weitere Infos und Trailer auf www.peter-gebhard.de

Sonntag 25. November

  • 15:00

    25. November 2018

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterhude e.V. – Von Klutenpedders & Grönhökers

    Hochdeutsch: Von Gemüsebauern und Obsthändlern
    Hamburg in den 60er Jahren.
    Obst und Gemüseanbau in den Vier- und Marschlanden, der Großmarkt in Hamburg und ein paar schrullige Händler und Marktbeschicker in einer unterhaltsamen Collage. Eine neue, MAGAZIN typische, unterhakltsame Mischung aus Kultur-, Werbe- und Spielfilm.
    In Kooperation mit dem Film & Fernsehmuseum Hamburg
    Freundlich unterstützt von der Filmförderung Hamburg-Schlewig-Hostein GmbH


    Trailer

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Donnerstag 29. November

  • 20:30

    29. November 2018

    Premiere: Heute vor genau 50 Jahren ! – Otto und die nackte Welle

    Heidi Kabel, Henry Vahl, Heidi Mahler, Otto Lüthje ; Hamburg 1968
    Wir schreiben das Jahr 1968. Die Sexfilmwelle dominiert das Programm der Kinos, auch in Hamburg. Vati schleicht sich nach Feierabend mit hochgeschlagenem Kragen und mit Zeitung vorm Gesicht ins Bahnhofskino. Schwere Zeiten für gutes Kino und gutes Theater. Da kommen die Ensemble-Mitglieder einer bekannten niederdeutschen Bühne in Hamburg auf die Idee, auch einen Kinofilm zu diesem Schmuddel-Thema zu machen. Gemeinsam reisten die beliebten Volksschauspieler in das damalige Heide-Hollywood, die Filmstudios in Bendestorf. Hier und im Heidekraut vor dem Dorf entstand dann OTTO UND DIE NACKTE WELLE. Die große Premiere fand am 29.11.1968, in Anwesenheit von HEIDI KABEL, ihrer Tochter HEIDI MAHLER, OTTO LÜTJE und HENRY VAHL und den anderen Schauspielern im Filmtheather DIE BARKE in der Spitalerstraße statt.
    Nach drei Wochen Spielzeit verschwand der Film auf merkwürdige Weise für immer. Vielleicht war das so gewollt...
    Klappte aber nicht ganz, denn bei den Abbrucharbeiten im ehemaligen Studio Bendestorf wurde der Film 60 Jahre später wiedergefunden.
    Er ist wahrlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte, aber für die damalige Zeit eine erstaunliche Satire auf den Theaterbetrieb und den “Sittenverfall“. Aus heutiger Sicht ein durchaus amüsanter Spaß mit den bekannten Darstellern des Hamburger Theaters, die Sie so wohl noch nie gesehen haben und auch auch nicht mehr zu sehen bekommen - außer exklusiv bei uns im MAGAZIN in Kooperation mit dem Filmmuseum Bendestorf e.V. Anläßlich des denkwürdigen Datums, Do. 29.November, auf den Tag genau 50 Jahre nach der Premiere im Filmtheather DIE BARKE in der Spitalerstraße, erhält jeder Besucher heute abend ein Glas Sekt auf`s Haus.


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Samstag 08. Dezember

  • 18:00

    08. Dezember 2018

    MAGAZIN + Filmmuseum Bendestorf e.V. zeigen: – Otto und die nackte Welle (8.12.)

    Heidi Kabel, Henry Vahl, Heidi Mahler, Otto Lüthje ; Hamburg 1968
    Wir schreiben das Jahr 1968. Die Sexfilmwelle dominiert das Programm der Kinos, auch in Hamburg. Vati schleicht sich nach Feierabend mit hochgeschlagenem Kragen und mit Zeitung vorm Gesicht ins Bahnhofskino. Schwere Zeiten für gutes Kino und gutes Theater. Da kommen die Ensemble-Mitglieder einer bekannten niederdeutschen Bühne in Hamburg auf die Idee, auch einen Kinofilm zu diesem Schmuddel-Thema zu machen. Gemeinsam reisten die beliebten Volksschauspieler in das damalige Heide-Hollywood, die Filmstudios in Bendestorf. Hier und im Heidekraut vor dem Dorf entstand dann OTTO UND DIE NACKTE WELLE. Die große Premiere fand am 29.11.1968, in Anwesenheit von HEIDI KABEL, ihrer Tochter HEIDI MAHLER, OTTO LÜTJE und HENRY VAHL und den anderen Schauspielern im Filmtheather DIE BARKE in der Spitalerstraße statt.
    Nach drei Wochen Spielzeit verschwand der Film auf merkwürdige Weise für immer. Vielleicht war das so gewollt...
    Klappte aber nicht ganz, denn bei den Abbrucharbeiten im ehemaligen Studio Bendestorf wurde der Film 60 Jahre später wiedergefunden.
    Er ist wahrlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte, aber für die damalige Zeit eine erstaunliche Satire auf den Theaterbetrieb und den “Sittenverfall“. Aus heutiger Sicht ein durchaus amüsanter Spaß mit den bekannten Darstellern des Hamburger Theaters, die Sie so wohl noch nie gesehen haben und auch auch nicht mehr zu sehen bekommen - außer exklusiv bei uns im MAGAZIN in Kooperation mit dem Filmmuseum Bendestorf e.V. 50 Jahre nach der Premiere.Trailer: OTTO UND DIE NACKTE WELLE


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Freitag 14. Dezember

  • 20:00

    14. Dezember 2018

    ABI WALLENSTEIN & BLUES CULTURE

    feat. Steve Baker und Martin Röttger - Das jährliche LIVE Konzert im MAGAZIN
    „Was die Faszination von BluesCulture ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt steriler Perfektion setzen die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schierblindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion“. WESER KURIER

    Abi Wallenstein: Guitar, Vocals
    Steve Baker: Harmonica, Backing Vocals
    Martin Röttger: Drums, Cajon

    Am Freitag 14.Dezember 2018 um 20.00 Uhr / Einlaß und Bar ab: 19.00 Uhr
    Karten ab 19.00Uhr an der Abendkasse € 19,00; im Vorverkauf ab September an der Kinokasse oder hier auf der Webseite verbindlich bestellbar: € 16,00


    Die bewusst minimalistische Kombination der Hamburger Blueslegende Abi Wallenstein mit Mundharmonika-Maestro Steve Baker und Cajon Koryphäe Martin Röttger bewegt sich in der Crossover-Zone zwischen archaischem Blues, Funk, Rock'n'Roll und Roots Musik. Dabei strahlen sie eine Eigenständigkeit heraus, die in dieser Genre alles andere als selbstverständlich ist. Auf der Bühne wachsen die Songs von BluesCulture ganz organisch, ein gemeinsames Motiv, ein Wortlos abgestimmter Rahmen genügt um im wechselseitigen Spiel immer neue Klangbilder zu entwerfen. Die Arrangements lassen stets die besondere Handschrift von jedem der drei Musiker erkennen und ergeben zugleich ein musikalisch einheitliches, schlüssiges Bandkonzept. Dabei ist unverkennbar, das die Band lieber das Schamanische in der Musik feiert anstatt sich den Zwängen des Show-Business unterzuordnen.

    Ihre Musik lebt vom dynamischen Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren. BluesCulture schafft mit minimalistischen Mitteln sowie mit Spontanität, kommunikativer Spielfreude und groovenden Dance-Beats eine neue, eigenständige Formel des Blues! Ihr energiegeladenes Zusammenspiel ist absolut packend und zieht einen weiten Spannungsbogen, der den Rahmen der konventionellen stilistischen Klischees eindeutig sprengt und nicht nur Bluesfans, sondern alle Liebhaber guter Musik anspricht. Vorsicht! Ansteckungsgefahr!

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Montag 31. Dezember

  • 19:00

    31. Dezember 2018

    SILVESTER 2018 fahren wir nach Brighton, mit Glühwein und Holundergrog

    Die feurige Isabella GB 1953
    Nach mehr als 60 Jahren wieder auf der Leinwand : GENEVIEVE hatte ihre glanzvolle, deutsche Kinopremiere unter dem Titel DIE FEURIGE ISABELLA am 24.September 1954 im Hamburger Waterloo Kino (später MGM Waterloo) in der Hamburger Dammtorstraße, gegenüber der Staatsoper

    Alan McKim, ein junger Rechtsanwalt, ist der stolze Besitzer des Oldtimers Genevieve (Isabella), den er wie seinen Augapfel hütet. Diese Liebe wird von seiner Frau Wendy nicht geteilt - nach Alans Meinung fehlt ihr die richtige Einstellung eines Auto-Enthusiasten. Jedes Jahr nehmen Alan und sein bester Freund und Konkurrent Ambrose am Oldtimer-Gedächtnisrennen von London nach Brighton teil. Für Alan und Wendy ist das Rennen ein fortschreitendes Desaster, denn Genviéve ist nicht mehr ganz funktionstüchtig. Währenddessen zieht Ambrose schon davon...an seiner Seite die schicke Rosalind. Sie ist seine neueste Flamme - und ein "romantische Erlebnis" mit ihr soll seinen Sieg in Brighton krönen.
    GB 1953; R: Henry Cornelius; Dinah Sheridan, John Gregson, Kay Kendall, Kenneth More


    Einlaß, Vorprogramm und Vorglühen ab 18.30 Uhr, Hauptfilm, je nach Pegel, gegen 19.10 Uhr.
    Ende, für die Abendplanung, ca. 21.00 Uhr

    Startgeld: € 10,00

    Karten ab 18.15 Uhr an der MAGAZIN Kasse


    Wir danken Lukas Rademacher vom MAGAZIN Team für die Rekonstruktion der deutschen Synchronisation


    Der Rechtsanwalt Alan McKim und seine Frau Wendy nehmen mit Genevieve, einem Darracq Baujahr 1904, an einem Oldtimerrennen von London nach Brighton teil. Ihre Freunde Ambrose Claverhouse und Rosalind Peters fahren in diesem Rennen einen Spyker Baujahr 1904. Während für Ambrose und Rosalind die Fahrt nach Brighton kein Problem ist, haben die McKims allerlei Pannen und kommen daher erst spät in Brighton an. Frustriert storniert Alan die Hotelbuchung, sodass die beiden im Auto übernachten müssen.

    Alan und Wendy treffen auf Ambrose und Rosalind, die ein paar Drinks in einer Bar zu sich nehmen. Die betrunkene Rosalind will unbedingt mit der Hausband Trompete spielen und interpretiert den Song Genevieve, bevor sie in Schlaf fällt. Alan und Wendy geraten in Streit, weil Ambrose scheinbar an Wendy interessiert ist. Ärgerlich geht Alan in die Garage und werkelt in der Nacht an Genevieve. Als Ambrose auftaucht bietet ihm der verärgerte Alan eine Wette an. Er wettet 100 Pfund, dass er schneller als Ambrose zurück in London ist. Ziel ist die Westminster Bridge.

    Am nächsten Morgen starten die beiden Autos mit einer verkaterten Rosalind im Spyker und einer die Sache missbilligenden Wendy im Darracq. Obwohl beide Fahrer von der Leistung ihres Autos überzeugt sind, kommt es zu Schummeleien. Ambrose sabotiert Alans Motor, Alan kann Ambrose von der Polizei anhalten lassen. In einem Londoner Vorort werden die Kopf an Kopf liegenden Kontrahenten dann von der Verkehrspolizei gestoppt. Nach einer Alkoholprobe werden beide Fahrer verwarnt. Auf Wendys Einspruch hin wird die Wette fallengelassen, man will dann doch lieber eine Party feiern. Doch schon kommt es wieder zu einem Streit und die Wette wird weiter verfolgt.

    Wieder geht es Kopf an Kopf weiter, diesmal durch Londons südliche Vororte. Dann ist das Ziel in Sichtweite. Doch wenige Meter vor dem Ziel versagt Genevieves Motor. Als Ambrose überholen will, geraten die Reifen seines Spykers in die Straßenbahnschienen und unbeabsichtigt biegt er von der Zielgeraden ab. Alan lässt Genevieve ausrollen und kann so die Westminster Bridge erreichen und die Wette gewinnen.

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Dienstag 01. Januar

  • 15:30

    01. Januar 2019

    MAGAZIN Filmkunst & Kultur in Winterude e.V. – DAS WEISSE CHAOS

    Die Schneekatastrophe am Jahreswechsel 1978/79 in Nord - und Ostdeutschland
    Am Morgen des 28. Dezember 1978 herrschen in ganz Deutschland ca. zehn Grad über Null. Typisches Weihnachtstauwetter. Am Mittag fallen in Flensburg ein paar Regentropfen, dann Schneeflocken. Am Nachmittag und in der Nacht stürzen die Temperaturen plötzlich um fast 30 Grad Celsius. Die Warm-Kalt-Front schiebt sich bedrohlich vom Norden in den Süden, vom Westen in den Osten, über die innerdeutsche Grenze hinweg. Ein physikalisches Wunder, das für die Betroffenen katastrophale Auswirkungen hat.

    Kurz vor dem Jahreswechsel 1978/79 beginnt es in Norddeutschland zu schneien - mancherorts zwei Tage lang durchgehend. Zugleich toben schwere Stürme und türmen die weißen Massen zu meterhohen Verwehungen auf - der Norden versinkt im Schnee. Innerhalb kürzester Zeit sind Landstraßen und Autobahnen unpassierbar, Fahrzeuge bleiben liegen. Dutzende Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Stromleitungen brechen unter der Schneelast zusammen.

    Kaum hat sich die Lage entspannt, führt sechs Wochen später eine ähnliche Wetterlage ab dem 13. Februar zu einem erneuten Schneechaos. Insgesamt 17 Menschen kommen in dem ungewöhnlich harten Winter ums Leben. Bis heute erinnern sich viele Norddeutsche lebhaft an das weiße Chaos. Bilder, Zeitzeugenberichte und Hintergründe zum spektakulären Schneewinter.
    Ein Programm bestehend aus zwei Dokumentationen über die Lage im Westen (Norddeutschland) und im Osten, der damaligen DDR Mecklenburg-Vorpommern und speziell auch Rügen).
    Am Neujahrstag, 1. Januar um 15.30 Uhr
    Glühwein und Kaffee vorab im Foyer ab 15.00Uhr
    In Kooperation mit Fastbreak Entertainment Hamburg und NDR und MDR

    Anmerkung : Wir wissen nicht wie das Wetter am Neujahrstag sein wird. Der Wetterdienst allerdings auch nicht. Also machen Sie einen schönen Neujahrs-Spaziergang und kommen hinterher bei uns auf einen Glühwein vorbei. Dann können Sie sich anschauen, was der Wetterdienst auch schon vor 40 Jahren nicht wußte...


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Samstag 26. Januar

  • 20:00

    26. Januar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Durchs wilde Norwegen - Walter Steinberg & Siglinde Fischer


    Norwegen, das raue, wilde Land im Norden Europas, erstreckt sich über 2000 Kilometer bis zur russischen Kola-Halbinsel. Allein die Küstenlinie misst so viel wie der Umfang unserer Erde. Norwegens verschwenderische Schönheit fesselt Reisende wie Einheimische seit Urzeiten mit wildzerklüfteten, sattgrünen Felsküsten und Fjorden, majestätischem, schneebedecktem Fjäll, knorrigen Birken, tosenden Wasserfällen und berauschenden Herbstfarben.
    Seit 1981 bereist der Profi-Fotograf Walter Steinberg quer durch die Jahreszeiten das wilde Norwegen, am liebsten „by fair means“: Zu Fuß, auf Schneeschuhen oder im Kanu war er gemeinsam mit seiner Frau, der Biologin Dr. Siglinde Fischer, immer wieder im Land von Stockfisch und Mitternachtssonne unterwegs.
    Die junge Mischlingshündin Motte ist seit kurzem mit von der Partie. Kajakfahren und Packtaschen tragen gehören zu ihrem spannenden Hundealltag.
    Die beiden Abenteurer haben sich eingelassen auf die ungebändigte Natur des hohen Nordens, die Samen und südskandinavischen Einwanderern seit Ewigkeiten den Lebensrhythmus vorgibt: Sie nehmen ihre Zuschauer mit in die winterliche Wildnis der Hardangervidda, auf Kajak-Abenteuer im norwegischen Eismeer und zu den Moschusochsen im Dovrefjell. Mystische Polarlichter, klirrende Winterkälte und lebensmüde Lemminge präsentieren die beiden hautnah, ebenso wie schimmernde Gletscher und Mücken, die einen zum Wahnsinn treiben können.
    Eindrucksvolle Bilder, Steinbergs sympathischer Live-Kommentar, stimmungsvolle Musik und Originalton-Aufnahmen begleiten das Publikum bei einer Reise in die ungebändigte, berauschend schöne Natur des hohen Nordens.
    Lassen Sie sich mitnehmen auf diese wunderschöne Reise.


Samstag 23. Februar

  • 20:00

    23. Februar 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Buddhistischer Himalaya - Kay Maeritz


    Die Berge des Himalaya waren es, die mich 1985 zum ersten Mal auf das Dach der Welt zogen. Es waren Bildern von schwindelerregenden Pässen, von der faszinierenden buddhistisch-tibetischen Kultur und der Eisriesen die mich magisch anzogen. Auch 30 Jahre später hat sich nichts an der Faszination geändert, die das höchste Gebirge der Welt auf mich ausübt. Zwar hat sich auch im Himalaya mittlerweile einiges verändert. Doch Dank der atemberaubenden natürlichen Gegebenheiten, ist vieles noch erstaunlich ähnlich geblieben. Neben der im doppelten Sinn atemberaubenden Landschaft stehen die Einwohner des Himalaya und ihre zumeist buddhistische Kultur im Zentrum meines Interesses.
    Reisen im Himalaya hat auch immer etwas von einer Pilgerfahrt, zumal dann, wenn das Ziel auch noch ein heiliger Ort ist, sei es nun ein Klosterfest in einem der immer noch geheimnisvollen Klöster des Himalaya oder ein heiliger Berg, wie der Kailash. Die Reisen zu heiligen Orten sind seit jeher, auch im christlichen Abendland, Teil der Wallfahrt. Tatsächlich ist die Anreise über staubige Pisten, trotz Kälte auf der Ladefläche von Lastern, für die tibetischen Pilger ein wichtiger Teil der Pilgerfahrt. So sind auch für mich sind die beschwerlichen und abenteuerlichen Anreisen über schwindelerregende Pisten und die höchsten Passstrassen der Welt so etwas wie eine Wallfahrt zum Glück.
    Nicht nur wichtige Pilgerfahrten, wie die zum Kailash, und beeindruckende Klosterfeste in Ladakh, Bhutan und Tibet sind Teil des Vortrages. Mich interessiert auch, wie die Menschen den Alltag meistern, wie sie mit den Härten des Lebens umgehen, wie ihr Weg zum Glück von ihrer Religion, dem Buddhismus Erde.
    Tawang liegt am östlichen Ende des tibetisch-buddhistischen Kulturraumes im im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh. Dieser Teil des Himalaya ist bislang touristisch kaum bekannt, da der Osten Indiens bis vor kurzem kaum zu bereisen war. Und immer noch benötigt der Reisende ein Permit für den auch von China beanspruchten Staat. Reisen in diesem Teil Indiens hat sich noch viel vom Abenteuerlichen bewahren können. Schon alleine die Anreise über den Brahmaputra mit Fähren die kaum breiter sind, als die Geländewagen lang, ist ein Erlebnis, das man so wohl nur in Indien haben kann. Mühselig werden die Fahrzeuge über schmale Planken an Deck manövriert. Hinter dem Brahmaputra warten die Ausläufer des Himalya mit Dschungel, Elefanten, Panzernashörner und Nashörnvögel – wenn irgendwo in Indien, dann lebt das Dschungelbuch noch hier.


    Weitere Infos unter www.kay-maeritz.de

Samstag 23. März

  • 20:00

    23. März 2019

    Abenteuer Horizont zeigt – Der lange Ritt - Sonja Endlweber


    10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. Ab Oktober 2017 erzählt Sonja nun ihren Teil der Geschichte in einer neuen Live-Reportage.

    Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Beratung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte Sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer neuen Live-Reportage entführt Sonja Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas immer noch wild ist: in das Land der Cowboys und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären.

    Da will ich mit, dachte sich Sonja Endlweber, als sie im Herbst 2006 von der Reise des Abenteuerreiters Günter Wamser erfuhr. Ein Impuls, der ihr Leben verändern sollte. Dass sie kaum Erfahrung mit Pferden hatte, schreckte die damals 33-jährige Österreicherin nicht ab.

    In ihrem neuen Vortrag erzählt Sonja Endlweber von den Herausforderungen dieser Reise. Wie sie mit Reit- und Packpferden auf steilen Gebirgspfaden durch die Rocky Mountains zogen, reißende Gletscherflüsse durchquerten, sich weglos durch den Busch schlugen und lernten, sich im Land der Grizzlybären zurechtzufinden. Monatelang waren sie in der Wildnis unterwegs, ganz auf sich alleine gestellt.

    Neben den grandiosen Landschaften und den Naturwundern der Nationalparks, sind es gerade die Menschen, mit ihren oft berührenden Geschichten und ihren liebenswerten Eigenarten, die die Erlebnisse der Reise zu etwas ganz Besonderem machen. Doch es sind die Pferde, die den Abenteuerreitern die Türen zu den Menschen öffnen. Ihnen verdanken sie die herzlichen Begegnungen und die oft unerwarteten und spannenden Erlebnisse.

    Sonja erzählt in ihrem Vortrag auch viel Persönliches: Warum sie ihre Wiener Innenstadtwohnung immer wieder gegen Zelt und Freiheit eintauschen würde. Wie sie mit Ängsten und Zweifeln umgeht. Wie sie in jedem Misserfolg die positiven Seiten sucht und wie es ist, als Frau in der Wildnis unterwegs zu sein.

    "Ich möchte mit meinem Vortrag Mut machen, seinen eigenen Weg zu gehen. Denn wenn jemand wie ich seinen Traum leben kann, dann können es andere auch."


    Weitere Infos unter http://www.abenteuerreiter.de/

Programmvorschau

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